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Für welche Strafe entscheidet sich das Gericht?

Knapp 48.000 Euro Betrugsschaden: Mehrere Rechnungen blieben unbezahlt

Die nicht gezahlte Miete und andere offene Rechnungen führten zu knapp 48000 Euro Schulden.
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Die nicht gezahlte Miete und andere offene Rechnungen führten zu knapp 48000 Euro Schulden.
  • VonMonika Kretzmer-Diepold
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Gleich mehrere offene Rechnungen konnte ein 28-Jähriger nicht bezahlen und sammelte so Schulden in Höhe von 48000 Euro an. Die Konsequenzen muss er jetzt tragen,

Brannenburg/Traunstein – Stets täuschte ein 28-Jähriger glaubhaft seine Zahlungswilligkeit und --fähigkeit vor. Drei Geschädigte fielen darauf herein und blieben insgesamt auf einem Schaden von fast 48.000 Euro sitzen.

Angeklagter ist vorbestraft

Die Sechste Strafkammer am Landgericht Traunstein mit Vorsitzender Richterin Jacqueline Aßbichler verurteilte den Kaufmann wegen dreifachen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren neun Monaten. Dabei bezog die Kammer eine vorherige Strafe des Amtsgerichts Rosenheim mit ein.

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Der Angeklagte hatte im Sommer 2018 einen Mietvertrag für eine Wohnung in Brannenburg ab Herbst 2018 mit einem monatlichen Mietzins von 3250 Euro abgeschlossen. Letztlich summierten sich die ausstehenden Beträge bis Anfang April 2019 auf 26 000 Euro.

Schreiner blieb auf Kosten sitzen

Außerdem bestellte der 28-Jährige im Oktober 2018 bei einer Firma in Rosenheim einen Leasing-Drucker. Die fälligen Raten in Höhe von 2642,08 Euro überwies er jedoch nicht. Des Weiteren ließ der Betrüger bei einer Schreinerei in Flintsbach Eichenmobiliar im Wert von 18 916,24 Euro anfertigen. Die Handwerksfirma sah für die im Juli 2018 gelieferten Möbel nie einen Cent. Im Urteil ordnete die Sechste Strafkammer einen Wertersatz in voller Höhe des Schadens mit exakt 47 558,32 Euro an. Sowie eine Haftstrafe von über zwei Jahren

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