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AUS DEM BAUAUSSCHUSS OBERAUDORF

Kinderandrang an der Grundschule Oberaudorf zwingt zu Schulerweiterung

Anbau an der Nordseite des gelben Grundschulgebäudes oder ein Dachausbau? In jedem Fall muss erweitert werden.
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Anbau an der Nordseite des gelben Grundschulgebäudes oder ein Dachausbau? In jedem Fall muss erweitert werden.

Da an der Oberaudorfer Grundschule in dem Schuljahr 2022/23 mit drei Schulklassen zu rechnen ist, beschloss das Gremium, dass eine Schulerweiterung notwendig ist. Die Verwaltung wurde nun damit beauftragt, die günstigste und praktischste Variante zu ermitteln.

Oberaudorf – „Das Schulamt hat mir mitgeteilt, dass für die nächsten Jahre Schülerzahlen prognostiziert werden, die jeweils eine Bildung von drei Klassen erforderlich machen wird,“ teilte Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt (FW) dem Bauausschuss bei seiner jüngsten Sitzung mit.

Damit werden spätestens ab dem Schuljahr 2022/23 drei zusätzliche Klassenzimmer nötig. In Reserve steht derzeit nur ein Klassenraum. Eine Schulerweiterung wird somit unausweichlich.

Containerlösungen sollen vermieden werden

Bernhardt meinte: „Dabei haben wir noch Glück, dass sich einige Eltern derzeit überlegen, wegen Corona ihre Kinder ein Jahr später einschulen zu lassen.“ So bleibe mehr zeitlicher Spielraum für erforderliche Baumaßnahmen.

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Der Bürgermeister sprach hierzu einen Leitgedanken aus: „Trotz angespannter Haushaltslage müssen wir Containerlösungen vermeiden. Sie belasten die Kinder und sind teuer.“

Anbau an der Nordseite findet Resonanz

Der zunächst von der Verwaltung eingebrachte Vorschlag, die mindestens erforderlichen zwei neuen Klassenräume im nicht ausgebauten Dachgeschoss der Grundschule anzusiedeln, verlor im Laufe der Beratung immer mehr an Attraktivität. So wurden der aufwendige Brandschutz, der Bau von Schleppgauben und die Problematik „Bau bei laufendem Schulbetrieb“ als bedenklich angesehen.

Mehr Resonanz fand der Vorschlag, an der Nordseite des Gebäudes einen Anbau zu planen. Dieser ließe sich mit weniger Belastung für den laufenden Schulbetrieb bewerkstelligen. Auf Vorschlag des Gremiums wurde die Verwaltung beauftragt zu ermitteln, welche Variante am kostengünstigsten und praktischsten zu bewerten sei. „In jedem Fall wird die Umsetzung bis zum Schuljahr 2022/23 sportlich“, so Bernhardt.

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