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LESERFORUM

Keine wissenschaftlichen Beweise

Zu „Angriff auf Demokratie“ (Leserbrief von Brigitte Lich- tenau) und „Elektrosensibilität: Angriff auf Gesundheit und Selbstbestimmung oder Einbildung?“ (Leserbrief von Herbert Sax):

Herr Sax aus Großkarolinenfeld dokumentiert ausführlich in seinem Leserbrief, dass es keinerlei wissenschaftliche Nachweise gibt von negativen Auswirkungen auf den Menschen bei geringen elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks.

Im Gegenzug verweist ein Mobilfunkgegner aus Brannenburg, dass beim Telefonieren mit dem Handy (Smartphone) Kopfweh, Konzentrations- und Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und sogar Leber- und Lungentumorarten von Mobilfunkstrahlen verursacht werden. Tatsache ist aber, wie von Herrn Sax ausgeführt: Es gibt bisher keine einheitlichen, allgemein aussagekräftigen wissenschaftlichen Studien, welche negative Eigenschaften der Mobilfunkstrahlen von Funkmasten ausgehend belegen. Bekannt ist aber auch, negative Strahlen sollen allein vom Handy ausgehen und nicht von den Funkmasten. So könnte jeder für sich selbst entscheiden, ob er trotz Strahlung mit dem Handy telefonieren möchte oder nicht.

Viele Senioren haben sich mittlerweile bei den Impfzentren für einen Impftermin angemeldet und sollen den Impftermin per SMS über den Mobilfunk zugesendet bekommen. So auch ich als 80-Jähriger! Was macht man da, wenn man im Gebiet eines Funkloches wohnt, wo permanent Mobilfunkgegner den Ausbau verhindern?

Armes Deutschland! Überall in Europa ist man mobil besser erreichbar als hier in Bayern auf dem Land. Demonstrativ gehen in der Regel nur die Gegner von Beschlüssen auf die Straße. Die Befürworter – meist in der Mehrheit – bleiben still und leise zu Hause und rühren sich nicht.

Günther Betzl

Schwabering

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