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Sappelbrücke muss erneuert werden

Kein Durchkommen für Autos, Radler und Fußgänger: Das Mühltal bleibt bis Ende Juni gesperrt

Bis voraussichtlich Ende Juni ist das Mühltal zwischen Nußdorf und Samerberg nicht betretbar. Die „Sappelbrücke“ muss erneuert werden.
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Bis voraussichtlich Ende Juni ist das Mühltal zwischen Nußdorf und Samerberg nicht betretbar. Die „Sappelbrücke“ muss erneuert werden.
  • VonVolkhard Steffenhagen
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Die Durchfahrt durch das Mühltal ist zwischen Nußdorf und Samerberg voraussichtlich bis Donnerstag, 30. Juni, für Kraftfahrzeuge aller Art, Fahrradfahrer und Fußgänger gesperrt. Grund dafür ist der Neubau der alten und baufälligen „Sappelbrücke“ aus dem Jahr 1954.

Nußdorf – Bislang gehen die Bauarbeiten planmäßig voran. Nach anfänglich schwierigen Erdarbeiten konnte nun schon mit der Erstellung der Fundamente für die Brückenköpfe begonnen werden. Weil der Steinbach, mit behelfsmäßig verlegten Rohren, an der Baustelle vorbeifließt, kann auf beiden Uferseiten gleichzeitig gearbeitet werden.

„Der weitere Ablauf ist allerdings stark vom Wetter abhängig“, erklärt der Bauleiter Josef Leitner von der Firma Porr aus Kufstein. Denn aus dem derzeit friedlich dahinplätschernden Steinbach kann bei unwetterartigen Niederschlägen ganz schnell ein reißender Gebirgsbach werden. Immerhin entwässert der Steinbach eine Fläche von rund 30 Quadratkilometern.

Sorgen machen Leitner derzeit auch einige Wanderer und Radfahrer, die trotz klarer Kennzeichnung der Baustelle mit Schildern und Hinweisen, die das Betreten des Geländes verbieten, unbedingt das Mühltal begehen oder befahren möchten. „Ein Radfahrer wollte sogar inklusive Rad über den Bauzaun klettern“, sagte Leitner zu einer kuriosen, und zugleich gefährlichen, Aktionen eines uneinsichtigen Mannes.

Das Mühltal wurde erst kürzlich wegen herabfallender Steine und Geröll aus Sicherheitsgründen im Bereich der Sappelwand gesperrt. Nun soll die Wand gesichert werden. „Unser Ziel ist es, dass wir bis zum 30. Juni parallel zum Brückenneubau auch die Sicherungsarbeiten ausführen können“, sagte Nußdorfs Bürgermeisterin Susanne Grandauer.

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