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„Die Leistungen waren enorm“

Jugendeuropameister holt den ersten Platz bei Stadtmeisterschaft im Wasserski in Kiefersfelden

Können stolz auf sich sein: (hinten von links) Bürgermeister Gruber, Stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier und Vorsitzender Thomas Bauer lobten Robert Lengsfeld, Trainerin Jana Meier, Kay Strohmeyer, Jana Wittenbrock und Trainer Puck Elsendoorn sowie (vorne von links) Clara Miserok Frederik Schultz, Fynn Strohmeyer, Anuk Pilgram und Jakob Huber.
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Können stolz auf sich sein: (hinten von links) Bürgermeister Gruber, Stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier und Vorsitzender Thomas Bauer lobten Robert Lengsfeld, Trainerin Jana Meier, Kay Strohmeyer, Jana Wittenbrock und Trainer Puck Elsendoorn sowie (vorne von links) Clara Miserok Frederik Schultz, Fynn Strohmeyer, Anuk Pilgram und Jakob Huber.

Bei den Vereins- und Stadtmeisterschaften im Wasserski haben sich die Favoriten in den einzelnen Klassen klar durchgesetzt. Während in der männlichen Jugend der frischgebackene Jugendeuropameister Kay Strohmeyer gewann, setzte sich in der weiblichen Jugend Clara Miserok durch.

Kiefersfelden – Die stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier, der Kiefersfeldener Bürgermeister Hajo Gruber und der WSC Kiefersfelden gaben einen Empfang für die erfolgreichen Sportler. Während Burgmeier sich von der Sportart begeistert zeigte und den kollegialen Zusammenhalt der Gruppe sowie des Vereins lobte, würdigte Bürgermeister Gruber die langjährige Tradition des Vereins.

Am Samstagmorgen gingen zuerst die Bambini an den Start. Hier sammelte Lysann Brunner vor Julius Ruthenberg und Vitus Ebert die meisten Bojen.

In der offenen Klasse gab es zwei souveräne Siege durch Jana Wittenbrock und Christian Weiland, die beide nach längerer berufsbedingter Pause wieder am Start waren und sich jeweils mit drei Bojen am 10,75 Meter Seil im Slalom durchsetzen konnten.

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In der weiblichen Jugend gab es einen Doppelsieg der „Miserok Sisters“. Clara gewann die Jugendwertung vor ihrer Schwester Nina. Bilyana Ivanova belegte Platz drei.

In der männlichen Jugend zeigte Ferdinand Sattler aufsteigende Tendenzen. Er belegte Platz vier. Vor ihm platziert waren Kay Strohmeyer, der die Jugendklasse souverän vor seinem Bruder Fynn und Jakob Huber gewann.

„Die Leistungen waren wieder enorm und wir sehen nach wie vor eine breite Leistungssteigerung unserer Jugend in dieser Saison. Für das nächste Jahr ist es uns gelungen, einen hauptberuflichen Trainer für eine noch bessere Jugendarbeit zu organisieren. Wir sind guter Dinge weiter voranzukommen“, so Thomas Bauer, Vorsitzender des WSC.

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