Josef Weber 12. Dorfschützenkönig

Schützenmeister Bernhard Brehmer (rechts) und sein Stellvertreter Sepp Sandner übergeben dem 12. Dorfschützenkönig von Frasdorf, Josef Weber, die Siegerscheibe. Foto rehberg
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Schützenmeister Bernhard Brehmer (rechts) und sein Stellvertreter Sepp Sandner übergeben dem 12. Dorfschützenkönig von Frasdorf, Josef Weber, die Siegerscheibe. Foto rehberg

Josef Weber ist der 12. Dorfschützenkönig von Frasdorf. Als bester von 279 Schützen holte er sich beim Frasdorfer Dorfkönigschießen die heiß begehrte Scheibe des Dorfschützenkönigs.

Frasdorf - "Heuer haben so viele Schützen wie nie vorher teilgenommen, wir sind mit unserer Organisation an die Grenzen gekommen und werden uns deshalb für nächstes Jahr etwas Neues einfallen lassen müssen", so Bernhard Brehmer, Schützenmeister der veranstaltenden Thomasschützen. Bei der Siegerehrung im Gasthaus Hochries in Frasdorf überreichte er dem besten Schützen des Dorfes, Josef Weber, die Siegerscheibe. Auf den weiteren Plätzen folgten Peter Siglreithmaier, Christian Rupp, Stefan Weber und Markus Kornprobst, insgesamt schossen 279 Schützinnen und Schützen (Vorjahr 252) um die Würde des Frasdorfer Dorfkönigs.

Das beste Blattl aufs Schwarze schoss Josef Prankl vor Anja Zintl und Franz Voggenauer junior.

Die Mannschaft des SC Frasdorf holte sich nach einem Jahr Abstinenz in der Besetzung Florian Kornprobst, Kathi Auer, Jürgen Breitkopf, Markus Kornprobst und Lorenz Baumgartner den Sieg in der Mannschaftswertung zurück. Sie verwiesen den Trachtenverein mit dem Vorjahresdorfschützenkönig Sebastian Bauer auf den zweiten Platz, dahinter folgten die Eishackler, die Stüblacher und der Krieger- und Reservisten Verein. Mit 65 Mannschaften (Vorjahr 58) und 592 Schützen nahmen 20 Prozent aller Frasdorfer an der Veranstaltung teil, darunter auch die Mannschaften von der gelben Teekanne, von der Sunnseitn, von der Bierhütte und vom bunten Bus sowie die Mannschaften der Frasdorfer Betriebe, Ortsteile und Vereine. Auch die "Chiemgauadler" aus Umrathshausen fanden sich mit 13 Schützen ein, sie landeten auf Platz 16.

Letzte im Feld der 65 wurde die Mannschaft der "Wörndls", hier reichte es trotz eines Volltreffers von Rupert Marinus Wörndl nicht zum Sieg, weil Konrad Wörndl eine Fahrkarte schoss.

Die größten Mannschaften stellten der SC Frasdorf, die Osteria, die Hinteren Berghäuser, der Trachtenverein und die Singgemeinschaft, insgesamt 592 (Vorjahr 515).

Der nächste Termin für die Frasdorfer Thomasschützen ist der Frasdorfer Dorffasching aller Vereine am Samstag, 13. Februar, um 20 Uhr in der Lamstoahalle. reh

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