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Nachruf

Josef Stuffer aus Törwang im Alter von 77 Jahren verstorben

Josef Stuffer.
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Josef Stuffer.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Die Fürsorge für seine Familie, die Liebe zur Natur und die Freuden auf der Alm – das waren prägnante Eigenschaften von Josef Stuffer, dem Hintermoar-Sepp von Törwang auf dem Samerberg, der im Alter von 77 Jahren verstarb.

Samerberg – Eine große Trauergemeinde verabschiedete sich von dem ruhigen, sehr gläubigen und immer hilfsbereiten Verstorbenen in der Kirche „Maria Himmelfahrt“.

Gemeindereferentin Aloisia Schudok, die zusammen mit dem Törwanger Kirchenchor den Trauergottesdienst gestaltete, erinnerte daran, dass Stuffer mit vier Geschwistern in Törwang aufwuchs und dort auch zur Schule ging. Seine erste Arbeit fand er im Forst Harthausen und ein wichtiges Lebensziel war für ihn, nach der Hochzeit mit seiner Frau Hildegard im Jahr 1970, der Bau eines Eigenheimes. Dieses war dann ab 1980 Mittelpunkt für das für ihn so wichtige Familienleben mit zwei Töchtern, deren Männern sowie zwei Enkelkindern und einem Urenkelkind.

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Neben der Familie war der Liebhaber von Stubenmusik und Stammtisch gerne bei den Ortsvereinen dabei. Dies bezeugte auch die Anwesenheit der Fahnenabordnungen der örtlichen Feuerwehr, der Gebirgsschützenkompanie Samerberg sowie der Veteranenvereine Törwang-Grainbach und Roßholzen-Steinkirchen. Vorsitzender Michael Irger vom Veteranenverein Törwang-Grainbach erinnerte daran, dass Stuffer 18 Monate Wehrdienst leistete, seit 1987 dem Verein angehörte und lange Zeit Fahnenbegleiter war.

Das von vier Samerberger Musikanten angestimmte Lied vom „Guten Kameraden“ und ein dreifacher Kanonensalut würdigten das stille, aber dennoch verdienstvolle Leben und Wirken vom Hintermoar-Sepp, der von 1984 bis 2002 ein geschätzter Mitarbeiter im gemeindlichen Bauhof von der Gemeinde war.

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