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Wanderpokal aus Holz

„Jeder hatte Sehnsucht nach dem Turnier“: die Ortsmeisterschaft des SV Söchtenau-Krottenmühl

42 Stockschützenmannschaften haben sich miteinander gemessen. Es ging um nicht weniger, als den Wanderpokal der Ortsmeisterschaft SV Söchtenau-Krottenmühl.
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42 Stockschützenmannschaften haben sich miteinander gemessen. Es ging um nicht weniger, als den Wanderpokal der Ortsmeisterschaft SV Söchtenau-Krottenmühl.

42 Stockschützenmannschaften haben sich miteinander gemessen. Es ging um nicht weniger, als den Wanderpokal der Ortsmeisterschaft SV Söchtenau-Krottenmühl.

Söchtenau - Los ging es in der Früh um acht Uhr bei noch einstelligen Temperaturen mit einem Kanonenschuss. „Kälter hätte es nicht sein dürfen“, sagt Georg Löw, Erster Vorsitzender der Stockschützen. Denn viele Männer kamen in kurzer Lederhosen. Doch im Laufe des Tages wurde das Wetter immer besser und der Wettkampf heizte die Teilnehmer zusätzlich ein. „Die Vorfreude war riesig und jeder hatte Sehnsucht nach dem Turnier“, so der Vorsitzende. Gleich nachdem er die Anmeldung für das Turnier freigegeben hatte, hätten sich über 70 Mannschaften gemeldet. „Normalerweise kommt das nur über Monate zusammen“, sagt Löw.

42 Stockschützenmannschaften haben sich miteinander gemessen. Es ging um nicht weniger, als den Wanderpokal der Ortsmeisterschaft SV Söchtenau-Krottenmühl.

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Dementsprechend lustig ging zu. Es sei richtig gefeiert worden. „Ernst geschossen wurde trotzdem“, sagt Löw. Geschossen wurde in fünf Gruppen. Jeder Gruppensieger schoss übers „Bandl“ den Straßenturniersieger aus. Die Herausforderung bei der Ostmeisterschaft ist, dass auf der Straße geschossen wird. Gefälle, Kurven und Unebenheiten müssen durch das Können des Stockschützen ausgeglichen werden. Das gelingt mal besser und mal schlechter. „Ein Eisstock ist im Wasser gelandet“, erzählt Löw lachend. Dabei waren die Mannschaften bunt gemischt. „ Der kleinste Teilnehmer ist zwölf gewesen. Der älteste 82.“ Gewinnen hat die Mannschaft „Feuerwehr Schönberg 3“. Löw (rechtes Bild im gelben T-Shirt) durfte den Männern am Ende des Tages den den Wanderpokal aus Holz übergeben. Im Team waren Anton Berz, Moritz Kronast, Stefan Reiminger, Andreas Stöttner (rechtes Bild von links). Die Gewinnermannschaft ist erst am Wettkampftag auf die Teilnehmerliste als Nachrücker gekommen. „Und gerade sie haben gewonnen“, sagt Löw mit einem Schmunzeln. Erst in zwei Jahren kann ihr Gewinn wieder angefochten werden.

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