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Aus der jüngsten Sitzung

Jahresrechnung für 2021 genehmigt

  • VonElisabeth Kirchner
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Der Gemeinderat Riedering gibt grünes Licht und der Bürgermeister und die Verwaltung konnten somit entlastet werden.

Dr. Kasberger erinnerte an die noch ausstehende Überprüfung der Mietverträge gemeindeeigener Wohnungen, hier sei seit 2004 keine Anpassung erfolgt. Der RPA empfehle deshalb, in diesem Zuge auch eventuell notwendige Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden durchzuführen.

Die stichprobenartig geprüften Stundungen gemeindlicher Einnahmen hätten keinen Anlass zu Beanstandungen gegeben, so Dr. Kasberger weiter. Bei den Kosten für den Umbau des alten Kindergartens für die Mittagsbetreuung wurden Architektenleistungen festgestellt, die weit über den Anteil der sonst üblichen Planungskosten hinausgehen.

Auf die Prüfung der Kanal-Herstellungsbeiträge wurde dieses Jahr verzichtet, da der zuständige Mitarbeiter erst vor kurzem verstorben ist.

Kämmerer Wolfgang Eberle wiederholte dann einige Zahlen aus der Jahresrechnung, die er schon im September vorgestellt hatte. So schließt der Gesamthaushalt mit 15,417 Millionen Euro ab, ein Plus von 1,113 Mio Euro gegenüber dem Haushaltsansatz.

Die Gewerbesteuereinnahmen sind im Jahr 2021 erfreulicherweise wieder auf über 2 Millionen Euro angestiegen. Auch bei der Einkommensteuerbeteiligung erhielt die Gemeinde Riedering um über 200 000 Euro mehr. In der Summe konnten daher im Verwaltungshaushalt tatsächlich 614 752,97 Euro mehr eingenommen werden.

Gleichzeitig mussten gegenüber dem Haushaltsplan 682 640,39 Euro weniger Zahlungen geleistet werden. Durch diese beiden Faktoren konnte im Verwaltungshaushalt eine über 2,5-fache Zuführung erwirtschaftet werden. Die Zuführung an den Vermögenshaushalt beträgt knapp 2,2 Millionen Euro.

Diese wirkt sich positiv auf die Finanzierung des Vermögenshaushaltes aus. Bei den Baumaßnahmen wurden zudem über 1 Millionen Euro weniger ausgegeben. Somit konnte sowohl auf die vorsorglich geplante Kreditaufnahme wie auch die Rücklagenentnahme verzichtet und sogar gut 780 000 Euro der allgemeinen Rücklage zugeführt werden.

Ohne weitere Nachfragen stellte der Gemeinderat die endgültige Jahresrechnung 2021 fest. Die Entlastung übernahm dann zweite Bürgermeisterin Marianne Loferer (CSU). Auch hier erging der Beschluss einstimmig.

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