AUS DEM GEMEINDERAT VOGTAREUTH

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Der rote Punkt ist diejenige Stelle (Kiesgrube), in die das geförderte Wasser eingeleitet wird. Der blaue Strich symbolisiert den Feuerwehrschlauch, in dem das Wasser von der Entnahmestelle in die Kiesgrube fließt. Der Pumpversuch findet an „WB/2317“ statt. Eine Stromleitung von Aign an diese Stelle wird für die nötige Power der Pumpe sorgen.  re/ Dr Knorr
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Der rote Punkt ist diejenige Stelle (Kiesgrube), in die das geförderte Wasser eingeleitet wird. Der blaue Strich symbolisiert den Feuerwehrschlauch, in dem das Wasser von der Entnahmestelle in die Kiesgrube fließt. Der Pumpversuch findet an „WB/2317“ statt. Eine Stromleitung von Aign an diese Stelle wird für die nötige Power der Pumpe sorgen. re/ Dr Knorr

Aufatmen im Vogtatreuther Gemeinderat. Die Hürden für einen erneuten Pumpversuch zur gemeindlichen Wasserversorgung sind größtenteils genommen. Das berichtete Bürgermeister Rudolf Leitmannstetter in der jüngsten Ratssitzung.

Vogtareuth – Der Antrag zur Genehmigung eines Langzeitpumpversuchs sei im Landratsamt Rosenheim bereits eingereicht worden, hieß es. Mit den Staatsforsten werden derzeit Verhandlungen geführt, damit deren Grundstücke vorübergehend für die Verlegung von Stromkabel und Wasserleitungen genutzt werden können. Eine Genehmigung, die Kabel über private Grundstücke zu legen, sei von den Besitzern bereits eingeholt worden, erklärte der Rathauschef.

Das Stromkabel werde von Aign zur Wasserentnahmestelle verlegt. Es soll für die nötige Power der Pumpe sorgen. Von der Entnahmestelle wird dann ein Feuerwehrschlauch zur Kiesgrube auf einem Grundstück der Staatsforstverwaltung gelegt. Dort soll das geförderte Wasser eingeleitet werden.

Der Pumpversuch soll drei Monate dauern, durchführen wird es die Firma Eder Brunnenbau. „Wir hoffen, dass das Wasser auch die richtige Qualität haben wird“, so Leitmannstetter.

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