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EBENERDIGER HOLZBAU ZUR TURNHALLE GEPLANT

Grundschule Oberaudorf soll um drei Klassenräume erweitert werden

Um drei weitere Klassenzimmer zu bekommen, soll das Grundschulgebäude (links) mit der Turnhalle (rechts) mit einem ebenerdigen Verbindungsbau verbunden werden.
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Um drei weitere Klassenzimmer zu bekommen, soll das Grundschulgebäude (links) mit der Turnhalle (rechts) mit einem ebenerdigen Verbindungsbau verbunden werden.
  • vonRoland Schmidt
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Weil die Schülerzahlen steigen, benötigt die Grundschule Oberaudorf weitere Klassenräume. Weil, wie in der jüngsten Bauausschusssitzung belegt wurde, ein Dachausbau nicht umsetzbar ist, überraschte Bürgermeister Matthias Bernhardt mit einer neuen Bauidee: einen ebenerdigen Verbindungsbau zur Turnhalle.

Oberaudorf – Anfang des Jahres teilte das Schulamt Rosenheim der Gemeinde Oberaudorf mit, dass für die nächsten Jahre mit erhöhten Schülerzahlen zu rechnen sei.

Die Bildung von drei weiteren Klassen wird daher erforderlich werden. Darüber verfügt die Grundschule des Ortes aber nicht. Der Oberaudorfer Bauausschuss beschloss daher im Februar, die Möglichkeit des Dachausbaues zu prüfen (wir berichteten). In der jüngsten Sitzung belegte die Gemeindeverwaltung schlüssig, dass drei Klassenräume mit je 25 Schülern weder vom notwendigen Luftraumbedarf noch von der benötigten Fläche gemäß Schulbauverordnung umsetzbar wäre.

Einstimmige Entscheidung im Gemeinderat

Damit rückte der alternative Plan, einen Anbau an der Nordseite des Schulgebäudes zu errichten, in den Vordergrund. Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt (FWO) überraschte den Bauausschuss mit einer Variante, die viel Zuspruch beim Gremium erfuhr.

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„Wir sollten prüfen, ob nicht eine ebenerdige Querverbindung vom Schulgebäude mit der Turnhalle ausreichen würde.“ Dies ließe sich in Holzbauweise schnell und kostengünstig umsetzen und ließe Potenzial, den Bau modular zu erweitern. Bernhardt: „Damit wären wir für zukünftige Anpassungen gerüstet.“ Ein Punkt dabei könnten die Anforderungen sein, die sich aus dem Ganztagsschulanspruch ergeben könnten.

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Das Gremium zeigte sich überzeugt und beauftragte die Verwaltung einstimmig, eine entsprechende Ausschreibung vorzubereiten und durchzuführen. Zudem wurde der Gedanke eingebracht, statt einem Flachdach eine Terrasse zu gestalten. Dies werde geprüft, hieß es in der Sitzung.

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