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GEMEINDERAT SÖCHTENAU BERIET ÜBER GUT SPÖCK

Grünes Licht für Umbau und Sanierung

Das bekannte Gut Spöck– hier wurde einst der Milliarden-kredit für die DDR einge fädelt – gehört heute einer Familie aus dem nördlichen Landkreis. niessen
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Das bekannte Gut Spöck– hier wurde einst der Milliarden-kredit für die DDR einge fädelt – gehört heute einer Familie aus dem nördlichen Landkreis. niessen

Grünes Licht gab der Söchtenauer Gemeinderat nach ausführlicher Diskussion in seiner jüngsten Sitzung dem Vorbescheid auf Umbau und energetischer Sanierung von Gut Spöck.

Söchtenau – Neben dem Antrag auf Vorbescheid zu Umbau und energetischer Sanierung soll auch ein Gartenhaus errichtet werden.

Das Vorhaben liegt im Außenbereich, zum Teil im Landschaftsschutzgebiet Hofstätter- und Rinssee, der bebaute Teil des Grundstücks liegt jedoch außerhalb der Schutzgebietsabgrenzung.

Mit dem Vorhaben wird im Wesentlichen der Umbau und die Umnutzung sowie die energetische Sanierung von vorhandenem Baubestand beantragt.

Nach dem geplanten Umbau soll im Haupthaus statt bisher vier Wohneinheiten nur noch eine Wohneinheit entstehen, im Nebenhaus soll wie bisher eine Wohneinheit bleiben und im Stallgebäude sollen wie bisher zwei, allerdings größere, Wohneinheiten, entstehen.

Ein weiterer Teil des Stallgebäudes soll in eine Halle für Fahrzeuge und Boote umgenutzt werden. Insgesamt wird die Zahl der Wohneinheiten von bisher sieben auf vier verringert. Die Grundzüge der bereits vorhandenen Gebäude bleiben dabei in ihren Ausmaßen im Wesentlichen unverändert. Zudem sind die Errichtung eines Gartenhauses, eines unterkellerten Innenhofes und die Verlegung der Zufahrt beabsichtigt.

Eine uneingeschränkte Zusage zu gestalterischer Freiheit bei den Umbauwünschen wird nicht erteilt. Die Gemeinde will beim anschließenden Bauantrag auch hinsichtlich gestalterischer Anforderungen mitwirken können.

Im Übrigen wurde dem grundsätzlichen Erhalt der vorhandenen Gebäudestrukturen zugestimmt. Nach Berücksichtigung der in Einzelabstimmungen festgelegten Punkte wurde einstimmig die Zustimmung der Gemeinde erteilt.

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