Großkarolinenfeld: Kolberg-Brücke nach sechs Monaten fertiggestellt

Nach einem reibungslosen Ablauf freuten sich: (von links) Bauamtsleiter Markus Czaja und Bauingenieur Wolfgang Osterloher (beide Gemeinde Großkarolinenfeld), Dipl.Ing. Georg Schollerer (Büro Roplan), Bürgermeister Bernd Fessler und Ingenieur Jakob Hausmaninger (Firma Bodner) über die Verkehrsfreigabe der Kolbergbrücke.
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Nach einem reibungslosen Ablauf freuten sich: (von links) Bauamtsleiter Markus Czaja und Bauingenieur Wolfgang Osterloher (beide Gemeinde Großkarolinenfeld), Dipl.Ing. Georg Schollerer (Büro Roplan), Bürgermeister Bernd Fessler und Ingenieur Jakob Hausmaninger (Firma Bodner) über die Verkehrsfreigabe der Kolbergbrücke.

Früher als geplant konnte die Brückenbaumaßnahme im Ortszentrum in Großkarolinenfeld in diesen Tagen abgeschlossen werden. Die Brücke, die sich unmittelbar an den Parkplatz des neuen Rathauses anschließt, verbindet das Baugebiet Kolberg mit dem Karolinenplatz.

Großkarolinenfeld

Bürgermeister Bernd Fessler bedankte sich bei allen beteiligten Firmen für den reibungslosen Bauablauf und beim Sportverein Solidarität für das Entgegenkommen in Zusammenhang mit der Umleitung für Fußgänger und Radfahrer während der sechsmonatigen Bauzeit. Der Neubau mit Gesamtkosten von 830 000 Euro war erforderlich geworden, weil eine notwendige Sanierung unwirtschaftlich gewesen wäre. Die Maßnahme wurde aufgrund der Synergieeffekte zeitgleich mit dem Rathausneubau und dem Ausbau der Kolbergstraße durchgeführt.

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Der Freistaat Bayern fördert das Vorhaben mit circa 330 000 Euro. Die Brücke mit einer Gesamtbreite von 8,8 Meter und einer Spanweite von 13,5 Meter hat im August bei den heftigen Regenfällen bereits die Feuertaufe bestanden, zumal sie höher ist als der Altbestand und damit auch der Durchlass erweitert wurde. Durch Baumpflanzungen jeweils an den Enden soll auch ein gewisser „Toreffekt“ als Übergang zur Ortsmitte entstehen.

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