Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nachruf

Georg Zaißerer aus Großholzhausen im Alter von 82 Jahren verstorben

Georg Zaißerer
+
Georg Zaißerer

Groß war die Anteilnahme der Dorfgemeinschaft beim Begräbnis des im Alter von 82 Jahren verstorbenen Georg Zaißerer. In der Kirche St. Georg in Raubling zelebrierte Pfarrer Christoph Zirkelbach das Requiem. Die Musikkapelle umrahmte dieses feierlich.

Raubling – Georg Zaißerer wurde 1939 in Großholzhausen geboren. Er wuchs mit seiner jüngeren Schwester Johanna auf dem elterlichen Bauernhof auf. Schon als Heranwachsender wartete jeden Tag harte Arbeit auf ihn, da der Vater gesundheitlich angeschlagen war. Nach der Schulzeit besuchte er in Rosenheim die Landwirtschaftsschule und übte den Beruf des Bauern aus.

Im April 1969 heiratete Zaißerer Maria Gruber aus Pfraundorf. Fünf Buben wurden den Eheleuten geschenkt. Ein Schicksalsschlag war der tödliche Verkehrsunfall des 16-jährigen Sohnes Ludwig im Oktober 1991. Im Laufe der Zeit brachten neun Enkelkinder die Lebensfreude zurück.

Weitere Nachrufe finden Sie hier.

Georg Zaißerer war ein ruhiger, gläubiger und ortsverbundener Mensch. Er war Mitglied in einigen Vereinen und nahm gerne an Veranstaltungen teil. Brauchtum und Heimat lagen ihm am Herzen, und er war ein großer Freund der Blasmusik. Abwechslung in den Alltag brachten kleinere Ausflüge. In den letzten zwei Jahren seines Lebens machte sich eine beginnende Altersverwirrtheit bemerkbar. Als diese schnell voranschritt, war ein Umzug im Juli 2021 ins Pflegeheim nach Raubling unumgänglich.

Nach dem Seelengottesdienst formierte sich ein Trauerzug zum Familiengrab auf dem Kirchfriedhof. Mitglieder des Trachtenvereins trugen den Sarg zur letzten Ruhestätte. Am offenen Grab dankte Wolfgang Kreckl dem Ehrenmitglied im Namen des Trachtenvereins für 60 Jahre Mitgliedschaft und Treue zum Verein. Für die Feuerwehr Großholzhausen sprach Vorsitzender Martin Niederthanner Abschiedsworte. Neben den Fahnen des Großholzhauser Trachtenvereins und der Feuerwehr, senkte sich auch die Fahne des Trachtenvereins Raubling, bei dem der Verstorbene über 50 Jahre Mitglied war, zum letzten Gruß.

Mehr zum Thema