Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Aus dem Gemeinderat

Generalsanierung der Bad-Trißl-Straße kostet Oberaudorf Millionen

Desolater Zustand: Die Bad-Trißl-Straße ist mit kleineren Ausbesserungsarbeiten nicht mehr wiederherstellbar. Es muss ein Vollausbau erfolgen.
+
Desolater Zustand: Die Bad-Trißl-Straße ist mit kleineren Ausbesserungsarbeiten nicht mehr wiederherstellbar. Es muss ein Vollausbau erfolgen.
  • VonRoland Schmidt
    schließen

„Die Bad-Trißl-Straße ist als Ortsverbindungsstraße von herausgehobener Bedeutung, aber leider in einem nicht mehr sanierungsfähigen Zustand“, stellt Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt (FWO) fest.

Oberaudorf – „Die Bad-Trißl-Straße ist als Ortsverbindungsstraße von herausgehobener Bedeutung, aber leider in einem nicht mehr sanierungsfähigen Zustand“ stellte Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt (FWO) bei der letzten Gemeinderatsitzung fest. Einzige Lösung sei ein Vollausbau.

Der erste Bauabschnitt direkt im Bereich der Trißl-Klinik wurde bereits geleistet und kostete rund 1,6 Millionen Euro. „Nun steht der Bauabschnitt II an, der vermutlich dasselbe kosten wird“, prognostizierte Matthias Bernhardt.

Die Strecke geht nun bis zur Wernher-von-Braun-Straße und erstreckt sich damit auf 653 Meter. Als erster Schritt soll ein Ingenieurbüro mit der Planung beauftragt werden, um dann 2023 die Baumaßnahme umsetzen zu können.

Parallel dazu soll das neue Wohnbaugebiet „Am Heimfeld“ erschlossen werden, das die Fläche des alten Schwimmbades mit Umgriff betrifft.

„Wir wollen den Bau der Bad-Trißl-Straße mit der Erschließung des Neubaugebietes synchronisieren, um die Kosten zu senken“, betonte Bernhardt.

Auch werden die Baumaßnahmen so aufeinander abgestimmt, dass neugebaute Straßenabschnitte möglichst unbelastet durch Baufahrzeuge bleiben.

Während die Baukosten „Bad-Trißl-Straße“ zu 40 Prozent, die Wasser-/Abwasserversorgungen sogar bis 70 Prozent förderfähig sind, müssen die Erschließungskosten für das Neubaugebiet in voller Höhe, voraussichtlich rund 900 000 Euro, von der Gemeinde getragen werden. Bürgermeister Matthias Bernhardt: „Sie müssen dann in die Grundstückspreise eingerechnet werden.“

Der Gemeinderat beauftragte mit einstimmigem Beschluss die Gemeindeverwaltung mit der Ausschreibung der Planungs- und Ingenieursleistungen.

Mehr zum Thema

Kommentare