Gedenkstätte für Enoch zu Guttenberg

So soll das Denkmal in der Dorfmitte aussehen.
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So soll das Denkmal in der Dorfmitte aussehen.

Neubeuern – Die ehemaligen Bürgermeister Josef Trost und Hans-Jürgen Tremmel regten im vergangenen Jahr an, eine Gedenkstätte für den verstorbenen Ehrenbürger von Neubeuern, Enoch zu Guttenberg, zu errichten.

Der Marktgemeinderat unterstützte das Vorhaben mit der Prämisse, dass auch die Chorgemeinschaft, die Neubeuern auf allen Kontinenten bekannt gemacht hat, an dieser Gedenkstätte entsprechend gewürdigt werden soll. Im Künstlerkreis Neubeuern wurde für die Gestaltung einer Skulptur ein Wettbewerb ausgerufen. Zwei Vorschläge kamen in die engere Auswahl und wurden dem Gemeinderat in seiner letzten Sitzung präsentiert. Die Entscheidung fiel mit 14:2 Stimmen für die Skulptur von Sabine Poll-Plonus.

Einigkeit herrschte darüber, dass das Denkmal auf der Grünfläche am Marktplatz vor dem Schwirtlich-Haus für alle gut sichtbar errichtet werden soll. Tourismusreferentin Christina zur Hörst (Freie Wähler) wurde beauftragt, sich um Sponsoren für das Objekt zu bemühen. Die genauen Kosten wurden in der öffentlichen Sitzung nicht genannt. Die Marktgemeinde Neubeuern wird für das Werk 2000 Euro in die Hand nehmen. eri

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