Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Unvergessliche Narrenzeit nach der Pandemie

Flintsbach erlebet wieder großen Faschingsauftakt

Die aktuelle Garde freut sich auf die anstehende Saison.
+
Die aktuelle Garde freut sich auf die anstehende Saison.

Der Fasching 2023 findet erstmalig in einer am Sportplatz aufgebauten mobilen Veranstaltungshalle im Stil einer Almhütte mit circa 370 Sitzplätzen statt

Flintsbach/Fischbach – Mit einem dreifachen „Fasching bleib do“ eröffnete Präsident Franz Astner die Auftaktversammlung der Faschingsgesellschaft Flintsbach-Fischbach im voll besetzten Schwaigersaal. Unter großem Beifall stellte der Präsident das neue Motto „Wilder Westen“ für die kommende Faschingssaison und das neue Prinzenpaar Sophia Astner (25) und Florian Mayer (27) vor.

Erstmalig wird der Fasching in einer eigens dafür aufgebauten mobilen Veranstaltungshütte im Stil einer Almhütte mit circa 370 Sitzplätzen abgehalten und von einem neugegründeten Verein unterstützt. Präsident Franz Astner begrüßte zum Faschingsauftakt den Ehrenpräsidenten Georg Krapfl, die Altpräsidenten Karl Denk, Markus Dirl und Josef Obermair, Ex Präsident Martin Antretter, Ersten Bürgermeister Stefan Lederwascher, die Gemeinderäte und Diakon Thomas Jablowski, sowie ehemalige Prinzenpaare, Elferräte, Gardemädel und alle Faschingsspinner. Nach einem kurzen Rückblick auf den digitalen Fasching 2021, der trotz der widrigen Umstände äußerst erfolgreich war, gab Franz Astner einen Ausblick auf den kommenden Fasching 2023.

Dieser findet erstmalig in einer am Sportplatz aufgebauten mobilen Veranstaltungshalle im Stil einer Almhütte, ähnlich dem Tazelwurm im Rosenheimer Herbstfest statt und bietet somit Platz für circa 370 Sitzplätze, eine Bühne, Toiletten sowie eine Bar.

+++ Mehr aus der Region +++

Um auch die kommenden Jahrzehnte gut gerüstet zu sein, wurde zusätzlich der Faschingsverein Flintsbach-Fischbach gegründet, dessen Hauptaufgabe die Unterstützung der Faschingsgesellschaft und das Vereinen aller Flintsbacher Faschingsspinner darstellt. Bei der Bekanntgabe des neuen Prinzenpaares entlud sich die seit Monaten aufgebaute Spannung mit tosendem Applaus. Prinzessin ist Sophia Astner, im wirklichen Leben im Marketing bei Hamberger Flooring tätig und Prinz Florian Mayer, Zimmerer. Beide sind seit frühester Jugend Anhänger des Flintsbacher Faschings und seit Längerem in der Faschingsgesellschaft aktiv.

Aktueller Elferrat zeigt sich in neuer Formation.

Nach der Verabschiedung des Elferrats Simon Obermair, (Elferrat von 2011 bis 2019) stellte der Präsident die Nachfolger Matthias Reiter und Josef Wagner vor. Damit setzt sich der Elferrat zusammen aus Präsident Franz Astner, Hofmarschall Matthias Nickl, Kassier Markus Pertl, Schriftführer Florian Mayer, Wagenbauerchef Martin Wons, Gardechef Karl Denk junior, Christoph Rauscher, Josef Achrainer, Marinus Stock, Michael Astner, Simon Pichler, Tobias Geiger, Matthias Reiter und Josef Wagner.

Mit einem großen Dankeschön und einer Rose wurden aus dem Kreis der Garde verabschiedet: Sarah Dohlen, Anna Hamberger, Lea Kauer und Sophia Astner. Neu hinzugekommen sind Katharina Schirmann, Annalena Mayer, Nina Stockhammer, Viktoria Schwaiger und Michaela Dopfer. Kommandeuse ist, wie bereits 2021 Manuela Denk. Komplettiert wird die Garde mit den bewährten Gardemädchen Anna Baumann, Anna Obermair, Annalena Lagler, Pia Rieder, Carolin Walden, Ina Müller, Simona Schmid und Christina Sammet.

Zum Schluss der Auftaktveranstaltung kündigte Franz Astner eine unvergessliche Narrenzeit an. Bei guter Stimmung dauerte der Abend mit netten Gesprächen und von einer Bildershow umrahmt, noch bis in die frühen Morgenstunden. re

Mehr zum Thema

Kommentare