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Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten

Ministerin äußert sich vielsagend

Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten

Schweden und Finnland wollen in die Nato - doch das verhindert vorerst die Türkei. Am Dienstag gibt …
Nato-Beitritt: Türkei macht Weg für Finnland und Schweden frei - und soll dafür „ernste Gewinne“ erhalten
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Kosten liegen bei rund 550.000 Euro

Einstimmiges Votum des Rosenheimer Kreistags: Raublinger Freisportanlagen werden generalsaniert

Die Freisportanlagen des Raublinger Gymnasiums werden saniert. Sportlehrer Burkart Schiedermair, Fachbereichsleiter Sport am Gymnasium, freut sich schon auf die Verbesserungen.
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Die Freisportanlagen des Raublinger Gymnasiums werden saniert. Sportlehrer Burkart Schiedermair, Fachbereichsleiter Sport am Gymnasium, freut sich schon auf die Verbesserungen.
  • Norbert Kotter
    VonNorbert Kotter
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Ohne Gegenstimme hat der Kreisausschuss bei seiner jüngsten Sitzung einer Generalsanierung der Freisportanlagen des Gymnasiums Raubling grundsätzlich zugestimmt. Die geschätzten Kosten liegen bei rund 550.000 Euro.

Rosenheim/Raubling – Die Mängelliste ist lang: Der Kunststoffbelag weist erheblichen Ausbesserungsbedarf auf, die Wasserdurchlässigkeit des kleineren Allwetterplatzes lässt zu wünschen übrig, die Linierung der Basketballfelder entspricht nicht mehr den aktuell geltenden Regeln, und die Handballtore befinden sich innerhalb des Basketballfeldes. Damit ist das Basketballspielen nur möglich, wenn die Tore vorher entfernt werden. Eine „wenig praktikable“ Regelung, wie es aus der Landkreisverwaltung heißt.

In einer Stellungnahme für das Gremium erläutert die Verwaltung, dass es im Januar 2018 und im Juli 2021 jeweils eine Bestandsaufnahme vor Ort gegeben habe. Mittlerweile liegt nach ihren Angaben das Konzept eines Landschaftsarchitekten vor, das Maßnahmen zur Behebung der aktuellen Mängel und zur Optimierung der aus dem Jahr 1994 stammenden Anlage für den Sportunterricht an der Schule aufzeigt.

„Da ist wirklich eine Generalsanierung nötig“, warb Landrat Otto Lederer (CSU) im Gremium für die Maßnahme. Widerspruch kam keiner, alle Kreisräte hoben ohne vorherige Debatte die Hand für die Maßnahmen. Auf der Basis des aktuellen Beschlusses kann die Verwaltung jetzt die notwendigen Förderanträge bei der Regierung von Oberbayern stellen und einen Architektenvertrag abschließen.

Der Landkreis geht davon aus, dass ihm der Freistaat etwa die Hälfte der förderfähigen Kosten erstattet. Bis die Landesmittel fließen, finanziert der Landkreis die Maßnahme vor. Diese Vorgehensweise wurde in dem Beschluss ausdrücklich festgehalten.

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