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PFARRVERBAND PFAFFENHOFEN/HOCHSTÄTT

Pfaffenhofen/Hochstätt: Hausbank als Geschenk zum Goldenen Priesterjubiläum von Herbert Holzner

Mit einer Festmesse im Freien beging Pfarrer Hans Holzner in Pfaffenhofen ein Goldenes Priesterjubiläum.
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Mit einer Festmesse im Freien beging Pfarrer Hans Holzner in Pfaffenhofen ein Goldenes Priesterjubiläum.

„Komm herein und nimm dir Zeit für Dich.“ Mit diesem bekannten Lied von Kathi Stimmer stimmten die beiden Chöre und Musiker aus Hochstätt und Pfaffenhofen auf einen besonderen Gottesdienst ein. Pfarrer Herbert Holzner konnte sein Goldenes Priesterjubiläum begehen.

Pfaffenhofen/Hochstätt – An seiner „alten“ Wirkungsstätte, dem Pfarrverband Pfaffenhofen/Hochstätt feierte er jetzt auf den Tag genau 50 Jahre nach seiner Priesterweihe das große Jubiläum. Viele Weggefährten, Angehörige, Freunde und Gläubige machten sich auf den Weg nach Pfaffenhofen.

Das Wetter lies es zu, dass dieser Gottesdienst als Freiluftmesse gefeiert werden konnte. Seine Predigt gliederte der Jubilar in zwei Blöcke. Die Stationen des Rufes: Prägend waren für Herbert Holzner unter anderem das Zweite Vatikanische Konzil, Seine Zeit in Taufkirchen/Vils, die Jugendseelsorge, das Wirken als Lehrer (24 Jahre), sowie seine Zeit in Pfaffenhofen. Aus geplanten zehn Jahren wurden am Schluss 20 Jahre.

Dem Ruf Jesu folgen

In allem der Ruf der Jesu: Im zweiten Block der Predigt ging es um die Gläubigen in der Gemeinschaft Jesu. „Leben wir also die Gemeinde vor Ort, die noch die persönlichen Kontakte halten kann“. „Nehmen wir den vielfältigen Ruf Jesu zur Nachfolge wahr, damit wir die Sorgen und Nöte, die Hoffnung und Freude der Menschen erspüren“.

Sätze die in Erinnerung bleiben. Die Fürbitten standen ganz im Zeichen seines Wirkens. Die Zeit als Jugendpfarrer, die Verbindungen ins Kinderdorf Irschenberg, das Theaterspiel in der Kastenau, die Kinder und Jugendlichen, seine Reisen mit dem Radl und nach Taize, die Spendung der Sakramente.

Blumenteppich am Altar

Was schenkt man jetzt einem Pfarrer zum Goldenen Priesterjubiläum? Die Mitglieder der Gremien dachten sich: Eine Hausbank mit Tisch für seinen neuen Wohnsitz in Stephanskirchen wäre doch etwas Besonderes. Ein blühendes Geschenk gab es vom Bibelkreis und der Landjugend: einen Blumenteppich mit dem Abendmahl in der Mitte.

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