Digitalfunk und Fahrzeugkonzept wichtige Themen

Geehrte und Gratulanten: Kommandantenstellvertreter Hans Purainer, Vorsitzender Wolfgang Egger, sein Stellvertreter Hans Astner, Franz Hamberger, Kreisbrandinspektor Hans Huber, Kommandant Werner Tobien, Kreisbrandmeister Joachim Buchmann und Bürgermeister Stefan Lederwascher (von links). re
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Geehrte und Gratulanten: Kommandantenstellvertreter Hans Purainer, Vorsitzender Wolfgang Egger, sein Stellvertreter Hans Astner, Franz Hamberger, Kreisbrandinspektor Hans Huber, Kommandant Werner Tobien, Kreisbrandmeister Joachim Buchmann und Bürgermeister Stefan Lederwascher (von links). re

Flintsbach – Zur Jahreshauptversammlung der Fischbacher Feuerwehr begrüßte Vorsitzender Wolfgang Egger zahlreiche Mitglieder und Gäste. Schriftführer Christian Kuchler berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und Kassier Anton Dopfer vermeldete einen ordentlichen Kassenstand.

Nach Prüfung der Kasse durch Hans Seckler und Stefan Kuchler erteilten die Anwesenden Kassier und Vorstandschaft die Entlastung.

Kommandant Werner Tobien vermeldete die aktuelle Aktivenzahl von 38, davon zwei Anwärter und sieben Frauen. Neu in den aktiven Dienst wurden Manuela Denk, Nina Rannesberger, Hannah Astner, Marius Reitberger und Simon von Wachter aufgenommen.

Zum Thema Digitalfunk – die Geräte sind schon da und der Einbau ist beauftragt –  gab er einen Überblick über die zu absolvierenden Ausbildungen. Bereits bestellt ist ein neues SMS-Alarmierungsgerät. Angesprochen wurde auch das neue Fahrzeugkonzept, bei dem gerade entscheidende Gespräche laufen. Diese drei Projekte würden übergreifend von beiden Gemeindewehren durchgeführt.

Auf 40 Jahre aktive Dienstzeit blicken der ehemalige Kommandant Franz Hamberger und Vorsitzender Wolfgang Egger zurück. Für beide fand der Kommandant persönliche Worte und bat im Anschluss Kreisbrandinspektor Hans Huber, Kreisbrandmeister Joachim Buchmann und Bürgermeister Stefan Lederwascher die Ehrungen vorzunehmen.

Bürgermeister Stefan Lederwascher betonte, dass beide Wehren in der Gemeinde als „die Feuerwehr“ zu sehen sind und nicht nach groß und klein unterschieden wird. Sein Dank galt allen, die sich hier in den Dienst am Nächsten stellen. re

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