Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Großes Fest

Die Feuerwehr Schwabering ist nun auch offiziell ins neue Gerätehaus umgezogen

Der Einzug der 25 Fahnenabordnungen.
+
Der Einzug der 25 Fahnenabordnungen.
  • VonPeter Schlecker
    schließen

Unter freiem Himmel zelebrierte Pfarrer Guido Seidenberger den Festgottesdienst.

„Das Ehrenamt bei der Feuerwehr ist nicht Arbeit, die nicht bezahlt wird, sondern Arbeit, die nicht bezahlt werden kann, also auch von der Wertigkeit her unbezahlbar ist“, so der Söchtenauer Bürgermeister Bernhard Summerer bei der Einweihung des neuen Feuerwehrhauses in Schwabering. Die Festlichkeiten begannen mit dem Kirchenzug zur alten Feuerwehrwache in Schwabering. Unter freiem Himmel zelebrierte Pfarrer Guido Seidenberger den Festgottesdienst unter Teilnahme zahlreicher Ortsvereine, der befreundeten Feuerwehren – darunter die Wehr aus Poppenberg, welche 270 Kilometer angereist war – und 25 Fahnenabordnungen

Bau für 1,7 Millionen Euro

. „Dienst am Mitmenschen ist auch Gottesdienst“, so Seidenberger. Er lobte den Einsatz der Floriansjünger bei Bränden und Verkehrsunfällen und erinnerte besonders an den Einsatz bei den Unwettern im Juli vergangenen Jahres, wo den Geschädigten schnell und professionell geholfen wurde. Musikalisch begleitet von der Bad Endorfer Musikkapelle und der Vogtareuther Musi, machte sich der riesige Festzug auf den Weg zum neuen Feuerwehrhaus im Industriegebiet. Bei hochsommerlicher Temperatur suchten die Floriansjünger dort den Schatten der nahen Gebäude. Summerer lobte den Einsatz der Feuerwehrler beim Bau. In zwei Jahren wurden 1,7 Millionen Euro verbaut. 4000 Arbeitsstunden wurden ehrenamtlich von den Mitgliedern der Feuerwehr erbracht. Dabei ist ein ausreichend dimensioniertes und zweckmäßiges Gebäude entstanden. Der Standort ermöglicht schnellstmögliche Einsätze im Gemeindegebiet. Pfarrer Seidenberger nahm die Weihe des neuen Hauses vor.

Kommentare