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Die Stunde von „Lim Oh Clock“ hat geschlagen

Wie ein Brannenburger Limo-Liebhaber die Getränkebranche revolutionieren möchte

Hier wird „Lim Oh Clock“ verkauft
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Hier wird „Lim Oh Clock“ verkauft
  • Tim Niemeyer
    VonTim Niemeyer
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Erfrischungsgetränke gibt es in Hülle und Fülle. Doch solche wie „Lim Oh Clock“ sind eine Rarität und etwas ganz besonderes. Jonathan Lacroix hat es sich zur Aufgabe gemacht für eine Revolution auf dem Getränkemarkt zu sorgen - und das von zu Hause aus.

Brannenburg - Jonathan, genannt Johnny, ist 29 Jahre alt und ursprünglich gelernter Koch. Schon lange war der leidenschaftliche Limo-Liebhaber auf der Suche nach dem perfekten Erfrischungsgetränk. Regional, schmackhaft und nicht bis oben hin mit Zucker vollgepumpt sollte es sein. Doch die Auswahl im Supermarkt machte ihn nie wirklich glücklich und so stand er eines Morgens mit der Devise auf, seine eigene Limo zu kreieren. Das Projekt „Lim Oh Clock“ war geboren.

Johnny Lacroix tüftelt immer wieder an neuen Sorten

Natürlich geht das nicht von jetzt auf gleich. Lacroix schaffte sich teures Equipment an und begann damit an Rezepten zu tüfteln, bis er irgendwann den Clou raushatte. Dabei brauchte es unzählige Versuche, bis er schlussendlich zufrieden war, denn mit seinen Qualitätsvorstellungen ist Johnny sehr streng. Nicht nur auf möglichst viel Zucker verzichtet er, sondern auch auf Farb- und Konservierungsstoffe.

Drei Hauptsorten bringt Lacroix derzeit auf den Markt. In den Geschmacksrichtungen Johannisbeere-Limette-Minze, Ingwer-Zitrone-Minze und Heidelbeere-Zitrone ist die Limo dauerhaft zu erhalten. Dazu bastelt der Hobby-Brauer immer wieder an saisonalen Special Editions. Zuletzt standen hier unter anderem Holunder und Waldmeister-Limette auf dem Programm. Das Ganze spielt sich übrigens in seiner ganz normalen Küche ab, allerdings mit Ausrüstung die ausschließlich fürs Limo brauen verwendet wird, denn Hygiene ist dem 29-Jährigen sehr wichtig.

Hier braut sich was zusammen

Selbstverständlich läuft auch nicht immer alles nach Plan. Gegenüber rosenheim24.de berichtet Johnny, dass er seit Ewigkeiten versucht Himbeere in sein Repertoire zu integrieren, jedoch noch erfolglos. Der hohe Gehalt an Fruchtfleisch macht ihm dabei immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Zudem haben ihn am Anfang die Haltbarkeitsdauer und die richtige Kalkulation vor Probleme gestellt, doch „mit der Zeit bekommt man auch dafür ein Gefühl“, meint der immer gut gelaunte Brannenburger.

„Über 1000 Flaschen habe ich dieses Jahr schon verkauft“ berichtet Johnny stolz. Zu erwerben gibt es die Limo mittlerweile in ausgewählten Läden in Brannenburg, Flintsbach und Bad Aibling, sowie alle zwei Wochen auf dem Wochenmarkt in Bad Feilnbach, wo Lacroix selbst vor Ort ist.

„Lim Oh Clock“ soll eine regionale, gesunde Alternative sein

Jonathan Lacroix bringt regionale Limo in den Verkauf
Jonathan Lacroix bringt regionale Limo in den Verkauf
Jonathan Lacroix bringt regionale Limo in den Verkauf
Jonathan Lacroix bringt regionale Limo in den Verkauf
„Lim Oh Clock“ soll eine regionale, gesunde Alternative sein

Besonders bemerkenswert: Die ganze Arbeit steckt Johnny in seiner Freizeit in das Projekt, hauptberuflich ist er aktuell als Logistiker tätig. Man darf gespannt sein, was er mit seiner Revolution auf dem Erfrischungsgetränke-Pflaster noch erreichen kann. Die Stunde von „Lim Oh Clock“ hat geschlagen.

nt

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