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Dankesworte für 50 und 70 Jahre Treue

Zweiter Vorsitzender Maxi Maurer ehrt Sepp Fembacher für 70 Jahre und Cilly Schweinsteiger für 50 Jahre Mitgliedschaft. Vorsitzender Martin Schober (rechts) dankt für die Treue.
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Zweiter Vorsitzender Maxi Maurer ehrt Sepp Fembacher für 70 Jahre und Cilly Schweinsteiger für 50 Jahre Mitgliedschaft. Vorsitzender Martin Schober (rechts) dankt für die Treue.

Samerberg –Mehr Dirndl und Buam als vor Corona: Bei der 122.

Jahresversammlung beim Trachten- und Schützenverein Almenrausch Roßholzen gaben Vorsitzender Martin Schober und Jugendleiterin Irmi Fink bekannt, dass sich mehr Nachwuchsmitglieder in der Kinder- und Jugendgruppe befinden als vor Beginn der Corona-Pandemie: 26 Kinder üben sich derzeit im Platteln und Tanzen. Aber das war nicht die einzige gute Nachricht bei der Zusammenkunft im Vereinslokal, dem Gasthof Badwirt: Zwei langjährige Mitglieder wurden für ihre Vereinstreue geehrt.

Schriftführerin Angelika Gaßbichler und Kassenwart Hans Weiß junior legten die Rechenschaftsberichte für 2020 und 2021 dar. Obwohl viele Aktivitäten wegen Corona eingebremst werden mussten, gab es dennoch einiges zu vermelden.

Unter anderem fand ein Osterei-Bastel-Wettbewerb statt. Gelungen waren auch die Baschtler Gaudipackerl und die Nikolaussackerl, die anstelle von Faschings- oder Nikolausfeiern den Familien ins Haus gebracht wurden. Vorsitzender Martin Schober freute sich auch über Mitgliederzuwachs. So hat der Roßholzener Trachtenverein inzwischen erstmals über 350 Mitglieder.

Zwei davon haben sich im vergangenen Jahr besonders verdient gemacht: Gisela Schober und Ludwig Staber haben schadhafte Figuren des Roßholzener Maibaums auf eigene Kosten ausgebessert, wofür ihnen mit einem Präsentkorb gedankt wurde.

Die Vorsitzenden Martin Schober und Maxi Maurer nahmen zwei besondere Ehrungen vor: Cilly Schwein steiger wurde für 50 Jahre Vereinstreue mit einer Nadel mit Urkunde geehrt und Sepp Fembacher für 70 Jahre. Zu den Gratulanten gehörte auch Zweiter Bürgermeister Christoph Heibler: „Vor Corona wurden die Fes te immer größer, jetzt, wo sie weniger und kleiner geworden sind, sind sie uns auch bewusster geworden.“hoe

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