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Dachstuhl ging mitten in Raubling in Flammen auf

Das Haus an der Prinzregentenstraße in Raubling ist noch nicht fertig, deswegen waren keine Menschen im Gebäude, als das Feuer ausbrach.
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Das Haus an der Prinzregentenstraße in Raubling ist noch nicht fertig, deswegen waren keine Menschen im Gebäude, als das Feuer ausbrach.
  • Sylvia Hampel
    VonSylvia Hampel
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Dicke Rauchwolken mitten im Ort – da rückte gleich ein Großaufgebot an Feuerwehren in die Raublinger Prinzregentenstraße aus. Der Dachstuhlbrand in einem Neubau war schnell gelöscht, Personen kamen nicht zu Schaden.

Raubling – Dicke Rauchwolken zogen am Freitag, 3. Dezember, kurz vor 13 Uhr durch die Prinzregentenstraße in Raubling und bei der Integrierten Leitstelle wurde ein Dachstuhlbrand gemeldet.

Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften machte sich auf zum Brandort unweit der Heiligkreuzkirche. Michael Margreiter, Kommandant der Raublinger Feuerwehr, sprach von mindestens 60 Aktiven der Wehren Raubling, Großholzhausen, Pfraundorf und Reischenhart, dazu der Rettungsdienst sowie Vertreter der Kreisbrandinspektion und der Polizeiinspektion Brannenburg.

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Schon in der kurzen Erstmeldung erklärte die Polizei, dass wohl keine Personen in dem Gebäude seien. Margreiter erklärte dazu im Gespräch mit der Heimatzeitung, dass das Gebäude noch nicht ganz fertiggestellt sei, sich noch im Bau befinde. Personen seien bei dem Brand nicht zu Schaden gekommen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung hatte die Polizei der Nachbarschaft empfohlen, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Die Löscharbeiten dauerten eine gute Stunde, dann konnte die Suche nach möglichen Glutnestern beginnen. Ruprecht

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Wenn sich 60 Feuerwehrleute um einen Dachstuhlbrand kümmern, dann ist der relativ schnell gelöscht. Gut eine Stunde nachdem die Brandbekämpfung begonnen hatte, war das Feuer aus. „Für uns eher Routine“, so der Kommandant.

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Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt, Kommandant Margreiter mag auch nicht darüber spekulieren. Die Polizeiinspektion Brannenburg hat die Ermittlungen übernommen. Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 15 000 Euro geschätzt.

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