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Unproblematische „Auslöse-Verhandlung“

Corona-gerechte Maibaum-Lieferung von Atzing nach Moosen

Bild vom Maibaum-Transport
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Empfänger des Maibaumes nach einer kurzen, humorvollen, aber unproblematischen Auslöse-Verhandlung waren die Ortsvereine. 
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Unter Einhaltung aller Corona-Auflagen (einschließlich von Selbsttests) und damit ganz anders als in den bisherigen Traditionsformen bekam der Ort Moosen in der Gemeinde Riedering nach drei Jahren wieder einen neuen Maibaum.

Prien-Riedering - Zwei Wochen lang war der neue Maibaum für den Ort Moosen in der Obhut von „diebischen“ Mitgliedern des Trachtenvereins „Daxenwinkler“ Atzing. Diese bewachten den Baum nicht nur, sie halfen auch mit, ihn für den Transport und für das Aufstellen herzurichten, einschließlich einer schönen weiß-blauen Bemalung. Empfänger des Maibaumes nach einer kurzen, humorvollen, aber unproblematischen Auslöse-Verhandlung waren die Ortsvereine.

Impressionen vom Transport des Maibaums nach Moosen 

Bild von Maibaum-Transport
Bild von Maibaum-Transport
Bild von Maibaum-Transport
Bild von Maibaum-Transport
Impressionen vom Transport des Maibaums nach Moosen 

Traditionell kümmern sich die Feuerwehr Pietzing, der Trachtenverein Hirnsberg-Pietzing und die örtliche Katholische Landjugend gemeinsam um das Wohlergehen des Maibaumes, der von Simon Stein aus Schralling gestiftet worden war. Wegen der Corona-Auflagen zogen sich die Atzinger Trachtler nach Ablieferung des Baumes wieder zurück, anschließend wurden die Feuerwehrfiguren angebracht und dann wurde der 26 Meter lange Baum mit Hilfe eines Krans aufgestellt.

Die Aktion wurde noch rechtzeitig abgeschlossen ehe ein Regen- und Hagelgewitter über Moosen zog. Vereinbart wurde noch, dass sich alle Beteiligten noch zu einer gemeinsamen Brotzeit zusammensetzen, wenn dies wieder möglich ist. 

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