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Funkelnde Gebilde aus Eis

Christian Staber aus Nußdorf am Inn bei RTL-Show „Das Supertalent“: „Bisserl nervös war ich schon“

Christian Staber (53) aus Nußdorf verwandelt einen Eisblock in ein Kunstwerk. Bei der Show heute Abend schnitzt er den Kölner Dom.
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Christian Staber (53) aus Nußdorf am Inn verwandelt einen Eisblock in ein Kunstwerk. Bei der Show am 30. Oktober schnitzt er den Kölner Dom.
  • VonKatharina Koppetsch
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Aus einem großen Block Eis ein filigranes Kunstwerk schaffen – genau dieses Talent hat Christian Staber (53) aus Nußdorf am Inn. Seine Kunstwerke sind bei uns in der Region bereits bekannt, doch jetzt bringt er mit seinem Können die Menschen deutschlandweit zum Staunen.

Nußdorf am Inn/Köln Er nimmt an der 15. Staffel „Das Supertalent“ (RTL) teil. In einem Interview mit den OVB-Heimatzeitungen erzählt Staber, was das besondere am Schnitzen von Eisskulpturen ist.

Wie kamen Sie auf die Idee, sich beim Supertalent zu bewerben?

Christian Staber: Ein Freund hat mich angemeldet, ich wusste nichts davon bis ich einen Anruf vom Supertalent bekommen habe. Eine sehr sympathische Stimme und ich dachte mir: Da machst mit, zu verlieren hab ich nichts.

Was ist das Besondere beim Schnitzen der Eisskulpturen?

Staber: Es macht viel Spaß, denn beim Eisschnitzen bin ich viel schneller als mit Holz. Es ist immer wieder eine Herausforderung aus einem Eisblock was rauszuschneiden, wenn das Eis geradezu wegspritzt. Und aufräumen brauch ich auch nichts, denn es schmilzt von alleine weg.

Wo liegen die Herausforderungen beim Schnitzen der Eisskulptur?

Staber: Man muss die Motorsäge schon beherrschen, sonst kann es passieren, dass man zu viel wegschneidet. Eis lässt sich viel leichter bearbeiten als Holz. Das Eis sollte nicht kälter als acht Grad minus haben, sonst können beim Bearbeiten Risse entstehen. Meine Klareisblöcke produziere ich selber. Dafür habe ich besondere Eisblockmaschinen. Wichtig ist, dass das Wasser beim Einfrieren in Bewegung ist, denn so gefrieren die Blöcke glasklar.

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Wie war es vor einer Jury sein Talent zu präsentieren? Waren Sie sehr nervös?

Staber: Am Anfang mit der großen Säge schon spektakulär. Das Objekt hab ich dann draußen vor dem Studio mit einer kleineren Akkusäge weitergemacht. A bisserl nervös war ich schon, doch ich bin es gewohnt vor Zuschauern zu schnitzen wie zum Beispiel auf Weihnachtsmärkten.

Wie haben Sie den Drehtag empfunden?

Staber: Das war schon ein Erlebnis. Ich muss aber sagen, die Mitarbeiter haben sich sehr gut um uns gekümmert, alle sehr freundlich und hilfsbereit. A bisserl aufregend war es schon, da hat man mal mitbekommen, was so eine Show für ein Aufwand ist.

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Die Sendung wird am 30. Oktober ausgestrahlt: Mit wem schauen Sie sich die Sendung an?

Staber: Mit meiner Familie, rund 15 Personen, natürlich bei gutem Essen und zum Dringa gibt‘s a wos. Ich freu mich schon und bin gespannt, wie es rüber kommt.

Was erhoffen Sie sich noch von der Sendung?

Staber: Ich würde mich freuen, wenn vielleicht der ein und andere Auftrag als Aktionskünstler rausschaut.

Sind Sie von einem Jury-Mitglied Fan?

Staber: Ja, von den Ehrlich Brothers. Ich bin gespannt, was sie sagen, denn die haben doch schon alles mal gesehen.

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Haben Sie schon einen Plan, wie Sie die Jury in den kommenden Folgen überzeugen wollen?

Staber: Ja, Gedanken hab ich mir schon gemacht. Da Köln am Rhein liegt, würde ich Schwäne schnitzen, die aus dem Wasser starten. Mit langem Hals und großen Flügeln, dafür brauche ich rund eine Tonne Eis.

Warum haben Sie genau den Kölner Dom geschnitzt?

Staber: Den Dom habe ich gewählt, weil er sehr kompakt ist und ich mich gut auf die Feinheiten konzentrieren kann. Außerdem hat er einen hohen Wiedererkennungswert.

Und wie schnell waren Sie?

Staber: Ich habe 1,5 Stunden Zeit vorhergesagt, doch ich bin schneller vorangekommen und war in einer Stunde fertig.

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