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SPD-Kandidat

Bürgermeisterwahlen in Nußdorf: Andreas Schweinsteiger will bezahlbaren Wohnraum schaffen

Andreas Schweinsteiger – der Bürgermeisterkandidat der SPD
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Andreas Schweinsteiger – der Bürgermeisterkandidat der SPD

In Nußdorf stehen am 12. Dezember Bürgermeisterwahlen an. Zwei Kandidaten treten an. Die derzeitige Zweite Bürgermeisterin Susanne Grandauer von der CSU/FWG und sowie Andreas Schweinsteiger von der SPD. Beide Kandidaten stellen sich und ihr Wahlprogramm vor.

Mein Name ist Andreas Schweinsteiger – der Bürgermeisterkandidat der SPD für Nußdorf am Inn. Geboren wurde ich vor 29 Jahren in Rosenheim. Zusammen mit meinen drei Brüdern bin ich dann in Nußdorf aufgewachsen. Daher weiß ich bereits seit frühester Jugend, was es bedeutete, Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen. Diese Erfahrung ist mir dann während meines späteren Engagements in verschiedenen Nußdorfer Vereinen, wie zum Beispiel im Sportverein, in der Musik oder bei der Feuerwehr zugutegekommen. So habe ich meine Mitmenschen in meinem Dorf kennen und wertschätzen gelernt und weiß, worauf es ihnen ankommt. Daher stehe ich für eine glaubwürdige, soziale und verbindliche Politik in meinem Dorf. Wichtig ist dabei: Transparenz und Worthalten!

Wohnkosten sind zu hoch

Besonders am Herzen liegt mir, für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Viele junge Leute, verlassen mein Heimatdorf, weil die Kosten für Wohnraum durch normale Gehälter kaum noch zu finanzieren sind. In diesem Zusammenhang möchte ich versuchen, genossenschaftliche Wohnprojekte fördern, um dem Profitstreben einzelner Immobilieninvestoren entgegenzutreten und kein zweites Wohnprojekt „Dahoam im Inntal“ zu ermöglichen.

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Wer in Nußdorf wohnt und keinen Arbeitsplatz im Dorf findet, braucht ein akzeptables Angebot, um mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln möglichst schnell, günstig und zu annehmbaren Zeiten zum Bahnhof bzw. zur Kreisstadt zu kommen. Dazu gehört auch eine Alternative zum traditionellen Linienbus.

Seit der Schließung unseres örtlichen Lebensmittelgeschäftes mangelt es in der Grundversorgung. Nachdem sich bislang kein Nahversorger gefunden hat, möchte ich hier ebenfalls über unkonventionelle Lösungen nachdenken.

Digitalisierung soll vorangetrieben werden

Die Pandemie hat gezeigt, dass viele Arbeitnehmer via PC von zu Hause aus arbeiten konnten. Um solche Arbeitsbedingungen weiter zu fördern, ist es für mich wichtig, für den weiteren Ausbau des Telekommunikationsnetzes zu sorgen. Damit kann zusätzlich die Ansiedlung von Gewerbetreibenden forciert werden, die auf schnelles Internet angewiesen sind.

Ein Thema, dass das Dorf seit Jahren plagt, ist der Steinbruch in Überfilzen. Hier gilt es den Expansionswünschen des Betreibers deutlich Einhalt zu gebieten.

Außerdem werde ich das gesamte Geschehen um den Brennernordzulauf kritisch begleiten.

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