Bürgermeister Hajo Gruber zollt Feuerwehrmännern höchsten Respekt

Kreisbrandmeister Hans Huber, Kreisbrandrat Richard Schrank, stellvertretender Kommandant Fred Schroller (von links) und Bürgermeister Hajo Gruber (rechts) verabschieden Kommandant Joachim Buchmann.
+
Kreisbrandmeister Hans Huber, Kreisbrandrat Richard Schrank, stellvertretender Kommandant Fred Schroller (von links) und Bürgermeister Hajo Gruber (rechts) verabschieden Kommandant Joachim Buchmann.

Kiefersfelden – Wenn man, wie der im Frühjahr ausgeschiedene Feuerwehrkommandant Joachim Buchmann, 21 Jahre in führender Position der Feuerwehr Kiefersfelden vorgestanden hat, fällt der Abschied vielen besonders schwer.

So auch Bürgermeister Hajo Gruber (UW), der im Rahmen der Gemeinderatsitzung jetzt, nach den Auswirkungen der Corona-Beschränkungen, dem ehemaligen Kommandanten und seinem Vertreter Fred Schroller, der 15 Jahre dieses Amt innehatte, in einer kleinen Feierstunde die Dankurkunden der Gemeinde übereichen konnte. Gruber rief den Anwesenden in Erinnerung, dass Joachim Buchmann bereits im August 1984 in die freiwillige Feuerwehr eingetreten war. Mit ein Verdienst war es, dass Buchmann die Feuerwehr in der Kiefer zu einer herausragenden Position geführt hat und sie umsichtig und verantwortungsvoll ganze 21 Jahre angeführt hat. Neben zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen wurde er auch zum Ehrenkommandanten der Kieferer Feuerwehr ernannt. „Genau 2208 Einsätze hat er in seiner aktiven Zeit als Kommandant geleitet“, wie Gruber hervorhob „und mit dem Team der Feuerwehr-Idealisten exakt 1801 Übungen durchgeführt, vor allem zum Wohle der Gemeinde“. Doch Joachim Buchmann verlässt die Feuerwehr nicht, sondern er folgte dem Ruf von Kreisbrandrat Richard Schrank, der ihn in sein Team als Kreisbrandmeister berief.

Auch der Zweite Kommandant der Kiefersfeldener Feuerwehr, Fred Schroller, folgte früh dem Ruf der Feuerwehr; im Mai 1981 trat er in diese ein und war dann 15 Jahre als Stellvertreter Buchmanns eine verlässliche Größe. Der Bürgermeister strich die „anspruchsvolle Aufgabe“ heraus, „die für Fred Schroller immer als selbstverständlich erachtet wurde“. Beiden zollte er „höchsten Respekt“ und übergab ihnen die Dankurkunden der Gemeinde. hko

Kommentare