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GLASFASERANBINDUNG IN RAUBLING

„Breitband ist wichtiger Standortfaktor“

Vertragsunterzeichnung:Georg Selbertinger (von links) und Norbert Kreier von der Telekom sowie Bürgermeister Olaf Kalsperger, Rudolf Roß von der Gemeindeverwaltung und Michael Müller, Beratungsfirma Corwese, beschließen den Breitbandausbau in Raubling. : Ruprecht
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Vertragsunterzeichnung:Georg Selbertinger (von links) und Norbert Kreier von der Telekom sowie Bürgermeister Olaf Kalsperger, Rudolf Roß von der Gemeindeverwaltung und Michael Müller, Beratungsfirma Corwese, beschließen den Breitbandausbau in Raubling. : Ruprecht

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat den Zuschlag für den Ausbau des Internets in der Gemeinde Raubling erhalten. 194 Haushalte bekommen bis Ende 2017 Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde). In den FTTH-Ausbaugebieten (Fiber to the Home – Glasfaser bis ins Haus) sogar bis 200 MBit/s.

Raubling - „Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So können wir unseren Bürgern und Unternehmen in Kürze den begehrten Zugang zum schnellen Internet ermöglichen“, erklärte Raublings Bürgermeister Olaf Kalsperger. Auch für Arbeitnehmer mit Home Office und Selbständige sei eine schnellere Anbindung an das Netz entscheidend und ein Mehrwert für ihre Immobilie. „Breitband ist ein wichtiger Standortfaktor.“

Damit werden die Kunden in den Erschließungsgebieten Spöck, Wasserwiesen, Thalreit sowie in Teilen von Großholzhausen nicht nur beschleunigt auf der Datenautobahn des „World-Wide-Web“ unterwegs sein, sondern auch Entertain, das TV-Produkt der Telekom, nutzen können.

„Wir danken der Gemeinde Raubling für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns darauf, das Projekt zügig anzugehen“, erklärte Diplom-Ingenieur Norbert Kreier, Regiomanager der Telekom. „Wir wissen, wie wichtig ein schneller Internetanschluss ist. Deshalb wollen wir so vielen Menschen wie möglich einen solchen zur Verfügung stellen. Mit Breitbandtechnologie machen wir die Gemeinde Raubling zukunftssicher.“

Im Rahmen der Initiative „Mehr Breitband für Deutschland“ hat die Telekom seit 2008 fast 5000 Ausbaukooperationen mit Gemeinden und Investoren geschlossen. Weit über eine Million Haushalte haben auf diese Weise Zugriff auf schnelle Internetanschlüsse erhalten. Und zwar zusätzlich zum regulären Breitbandausbau, in den das Unternehmen pro Jahr über drei Milliarden Euro investiert. „Jede Stunde wächst das Telekom-Netz um eineinhalb Kilometer“, erklären die Unternehmensvertreter.

„Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein“, ergänzte Georg Selbertinger von der Technikniederlassung Süd. „Gleichzeitig wird eine Firma für die notwendigen Tiefbaumaßnahmen ausgesucht und das notwendige Material bestellt.“

So geht der Ausbau weiter

Sobald alle Kabel verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse gerade einmal zwölf Monate.

Die Herren wiesen noch darauf hin, dass nach dem erfolgten Ausbau zum Zugang für schnelleres Internet der Kunde seinen bisherigen Vertrag umstellen lassen muss. Im Internet sei auch die Verfügbarkeit der Übertragungsgeschwindigkeit abrufbar. ru

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