Blick fürs Wesentliche öffnen

Zu den Leserbriefen "Räte nicht zum Streiten gewählt" von Jürgen Bauer und "Wir unterstützen Häusler" von Josef Winkler im Lokalteil:

Mit Kopfschütteln und Verwunderung verfolge ich die Reaktionen auf den ursprünglichen Beitrag. Ich frage mich, was hier ein paar Herren veranstalten. Ist es Unwissen, Neid oder wird hier einfach nur auf Kosten des Ersten Bürgermeisters Häusler mit verdrehten Argumenten einseitiger und schmutziger Wahlkampf geführt? Es kann nicht die Rede davon sein, dass der Bürgermeister einseitige Kostenverteilung betreibt. In der Dezember-Ausgabe des Gemeindeblattes ist detailliert aufgelistet, was in der Wahlperiode alles auf den Weg gebracht wurde und noch in Arbeit ist. Und was den Personalwechsel betrifft: In jeder Firma wechseln die Mitarbeiter. Was also konkret werfen die Schreiber dem Bürgermeister vor? Weil er korrekt ist und nach Vorschrift arbeitet und handelt? Weil Mauscheleien und inoffizielle "Absprachen" nicht (mehr) machbar sind? Weil frischer Wind weht, das alte Rathaus weitaus kostengünstiger renoviert wurde als es ein protziger Neubau wäre und die leerstehenden Schulräume genutzt wurden? Weil trotz der nicht einfachen Umstände (Unwetter) die Pro-Kopf-Verschuldung in Grenzen gehalten wurde? Weil durch das Gemeindeblatt die Arbeit, Kosten und Vorgänge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Hört endlich auf mit Halbwahrheiten und schaut auf das Wesentliche!

Renate Freund

Riedering

Kommentare