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LIEDERKRANZ ROHRDORF UND DIE CHIEMGAU-BRASS PRÄSENTIERTEN „KLANGWELTEN“

„Benedictus“ und Bernstein im Zementwerk

Im Festsaal des Rohrdorfer Zementwerkes begeisterten der Liederkranz Rohrdorf und die Chiemgau-Brass unter der Gesamtleitung von Hans Wagner. Das Bühnenbild für die „Klangwelten“ gestalteten Stefan Berger und Jakob Opperer. re
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Im Festsaal des Rohrdorfer Zementwerkes begeisterten der Liederkranz Rohrdorf und die Chiemgau-Brass unter der Gesamtleitung von Hans Wagner. Das Bühnenbild für die „Klangwelten“ gestalteten Stefan Berger und Jakob Opperer. re

Unter dem Motto „Klangwelten“ hatte der Liederkranz Rohrdorf und die Chiemgau-Brass unter der Gesamtleitung von Hans Wagner zu einem Konzertabend in den Festsaal des Rohrdorfer Zementwerkes eingeladen. Das Publikum war begeistert und forderte gleich mehrere Zugaben.

Rohrdorf – Werke von Karl Jenkins, Meister des Choralgesanges, wurden im ersten Teil des Konzertes vom Chor gesungen: „Cantate Domino“, „Laudamus te“, „Im Paradisum“ und „Exsultate jubilate“. Aus der „Messe für den Frieden“, begleitet vom Pianisten Thomas Pfeiffer und Dr. Bernhard Frey am Euphonium, begeisterte der Männerchor mit den Werken „Benedictus“ und „Praise“ die vielen Gäste im schön geschmückten Saal.

Nach den begrüßenden Worten von Vorstand Andreas Wiesböck junior übernahm Altbürgermeister Fritz Tischner die Moderation und führte informativ und unterhaltsam durch den Abend.

Dr. Bernhard Frey überraschte und spielte den zweiten Satz aus dem Euphonium-Konzert „Romanza“ als wohlkingendes Solostück. Das „Ave Maria“ von Jenkins wurde von „Just Orange“ Gerda Huber, Christl Westner und Gertraud Wiesböck einfühlsam gesungen.

Die Chiemgau-Brass sorgten mit einer perfekten Einlage für einen weiteren Höhepunkt. Trompete spielten Georg Holzner und Josef Neuner, Horn Florian Kosatschek, Posaune Dr. Bernhard Frey und an der Tuba Dr. Benedikt Wittmann. Mit „Just a closer walk“ versetzten sie das Publikum in Stauen und in fröhliche Stimmung.

Anschließend präsentierte der Chor das Meisterstück von Leonard Bernstein „West Side Story“ zusammen mit den Solisten Christl Westner, Helmut Wiesböck und Winfried Thalmeier. Thomas Pfeiffer begleitete perfekt mit dem Klavier.

Der „Tuba Tiger Rag“ von Harry de Costa/arrangiert von Luther Henderson gelang den Chiemgau-Brass aufs Feinste. Den Schluss gab ein temperamentvolles Medley aus „America“ von Irving Berlin. re

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