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AUS DEM GEMEINDERAT RIEDERING

Beitritt zum Bayerischen Städtetag beschlossen

Riedering – Wolfgang Eberle, Kämmerer der Gemeinde Riedering, erläuterte auf der jüngsten Sitzung den Wunsch der Verwaltung, dem Bayerischen Städtetag beizutreten.

Riedering sei schon im Bayerischen Gemeindetag vertreten, könne aber von einer zusätzlichen Mitgliedschaft im Bayerischen Städtetag nur profitieren. Dieser sei nämlich besser aufgestellt, und um ein Übergewicht der Städte zu verhindern, sei es wichtig, dass auch kleinere Gemeinden dort vertreten seien.

Der Bayerische Städtetag bestehe seit über 100 Jahren und sei seinerzeit einer der ersten Spitzenverbände gewesen. 270 Gemeinden insgesamt seien dort vertreten, davon über die Hälfte Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 10 000. Durch die doppelte Mitgliedschaft bekomme man mehr Beratung, über den Bayerischen Städtetag gebe es mehr Einfluss beim Deutschen Städtetag und bei der Bundesregierung. Vom guten Netzwerk könne die Gemeinde nur profitieren, sei es beim Austausch, bei Umfragen oder durch Kontakte und Tagungen. „Ich kriege keine Provision“, meinte er scherzhaft. Die Mitgliedschaft koste 39,50 Cent pro Einwohner, das macht also nicht einmal 2400 Euro im Jahr aus, warb er abschließend.

Größeres Netzwerk, größere Kommunen, mehr Vorteile

Sebastian Hamberger warf ein, dass es dann ja „doppelt gemobbelt“ sei. Eberle und Bürgermeister Josef Häusler widersprachen. Der Bayerische Gemeindetag lege den Fokus auf kleinere Gemeinden. Ein größeres Netzwerk, auch im Zusammenhang mit größeren Kommunen, sei nur von Vorteil. Es gebe keine Mindestlaufzeit, Riedering könne jederzeit beitreten. Einstimmig beschlossen die Gemeinderäte daraufhin, dem Bayerischen Städtetag beizutreten. elk

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