Barrierefrei zur Altenbeurer Kirche

Für ihre Dienste geehrt: Mitglieder der Pfarrgemeinde Neubeuern. re

Neubeuern – Nun war es wieder soweit: Die Pfarrgemeinde feierte in der Pfarrkirche „Mariä unbefleckte Empfängnis“ das alljährliche Patrozinium.

Der festliche Gottesdienst wurde von Chor und Orchester mit der Messe in D-Dur von W.A. Mozart umrahmt. Anschließend trafen sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates im festlich geschmückten Bürgersaal zur Pfarrversammlung.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Stefan Kochinke stimmte zusammen mit Pfarrer Christoph Rudoph das Lied „Seht, die gute Zeit ist nah“, an, anschließend wurden mit der Geschichte vom „Apfent“ von Toni Lauerer alle zum Schmunzeln gebracht.

Es folgte ein kurzer, durch Bilder veranschaulichter Rückblick auf das Jahr 2017/18 durch den Vorsitzenden. Danach gab Hubert Paul als scheidender Kirchenpfleger einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der Kirchenverwaltung, verbunden mit einem dringenden Appell für einen barrierefreien Zugang zur Altenbeurer Kirche. Dieser fand bei den Anwesenden breite Zustimmung.

Gemeinsam für Alten- und Neubeuern berichteten danach die Oberministranten Veronika Schnitzenbaumer und Jonas Paul von den Aktivitäten der Ministranten im vergangenen Jahr, die zeigten, dass die Kinder und Jugendlichen mit großer Freude und viel Engagement bei der Sache sind – nicht nur beim Feiern und bei Ausflügen, sondern auch beim Sternsingen und der Hauptaufgabe der „Minis“ – dem Dienst am Altar.

Anschließend nahm Pfarrer Rudolph, gemeinsam mit Stefan Kochinke, die Ehrungen für treue Dienste in der Pfarrgemeinde vor: Gerlinde Engelmann, Gertrud Kuhn und Hildegard Linner für die vielen Wege, die sie bei den Besuchen der Geburtstagsjubilare jedes Jahr gehen, Mariele Steinkirchner für 70-mal Caritassammeln, Martina Krapf und Christa Feigl für ihre engagierte Arbeit für die Senioren, sowie das Pfarrbriefteam von Mutter und Tochter Elisabeth Purainer, Lenja Faber und Simon Langer-Kochinke, die viel Zeit und Mühe in einen ansprechenden und informativen Pfarrbrief investieren.

In Abwesenheit gedankt wurde auch Samuel Ackermann, der sehr zuverlässig die Homepage der Pfarrei betreut.

Die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften im Kirchenchor nahm Pia Hausner als Leiterin des Kirchenchors vor.

Bei den anschließenden Wünschen und Anträgen bat Kathi Leitner-Klein schriftlich um eine bessere Ausleuchtung des Altars und des Ambos – diesbezüglich wurde in den letzten Tagen schon eine Verbesserung erzielt.

Alois Heibl brachte das geringe Angebot für junge Erwachsene ins Gespräch, das durch das Fehlen der Landjugend entstanden ist. Er ist auch bereit, sich selbst in diesem Bereich zu engagieren. Margareta Peisl erwähnte positiv die neu eingeführte namentliche Erwähnung der Verstorbenen in den Gottesdiensten und dankte für ihre Wahl in die Kirchenverwaltung.

Nach dem „offiziellen“ Teil der Pfarrversammlung blieb noch Zeit für ein gemütliches Beisammensein und gute Gespräche. re

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