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AUSSTELLUNG

Künstlerkollektiv „Unzone“ präsentiert in Kiefersfelden „Sehnsuchtsorte“

Das Interesse an der Ausstellung war sehr groß.
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Das Interesse an der Ausstellung war sehr groß.
  • vonFranz Hoffmann
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Die Ausstellung „Sehnsuchtsorte“ des Kieferer Künstlerkollektivs „Unzone“ ist nun seit vergangenem Donnerstag eröffnet. Insgesamt 33 Künstler aus der Umgebung zeigen ihre Werke.

Kiefersfelden – „Sehnsuchtsorte“ zeigt das Kieferer Künstlerkollektiv „Unzone“ seit vergangenem Donnerstag in seinen Atelier- und Ausstellungsräumen „An der Steinsäge 6“.

Insgesamt 33 Künstler aus der Umgebung stellten ihre Werke für die Ausstellung zur Verfügung, sodass die Besucher rund 70 Exponate erwarten. Bei der Vernissage zeigte sich die Initiatorin der Ausstellung, die „Unzone-Künstlerin“ Hilde Prinz, sehr erfreut über den gelungenen Auftakt.

Hilde Prinz (links) und Renata Seidl vor dem größten Stück der Ausstellung „Sehnsuchtsorte“, gemalt von Renata Seidel.

Gemälde sind speziell aufgehängt

Sprecherin Renata Seidel, die ebenfalls mit mehreren Stücken vertreten ist, erklärte die spezielle „Aufhängung der Kunstgegenstände“. Diese wurden nach der „Petersburger Hängung“, ohne besondere Auswahl nach Größe, Form oder Gestaltungsweise, einfach der Reihe nach aufgehängt.

„Aber die Kunstgegenstände müssen sich ergänzen, sie dürfen sich nicht gegenseitig etwas wegnehmen. Dadurch behält jedes Exponat seinen künstlerischen Wert, es geht in der Vielzahl der Stücke nicht unter und korrespondiert mit den Nachbarstücken“, wie Seidel erklärte. Zu sehen sind die verschiedenen Arten der klassischen Kunst wie Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur oder auch Töpferkunst. Musikalisch leistete Rochus Wede, von den „Kieferbach Indianern“, seinen Beitrag.

Ziel war es, anderen Künstlern eine Möglichkeit zu bieten, ihre Kunst zeigen zu können

Rund sechs Wochen hatten die Vorbereitungen für diese Ausstellung gedauert. Aufrufe über Facebook und auch die Verbreitung über die Mitglieder des Künstler-Kollektivs waren erfolgreich. Nach Eingang der ersten Ausstellungsstücke stand nach drei Wochen die Ausstellung. Vordergrund dieser Aktion „war für uns der Wunsch, auch anderen Künstlern eine Plattform für ihre Kunst zu bieten. Außerdem besteht so auch für uns die Möglichkeit, mit anderen Künstlern ins Gespräch zu kommen, sich natürlich auch auszutauschen“, so die „Unzone“-Sprecherin.

Wurzeln des Kollektivs liegen in Kufstein

Das Künstler-Kollektiv ist seit sieben Jahren in Kiefersfelden, seine Wurzeln liegen allerdings in Kufstein. „Hier in unserem Kieferer Atelier, bietet sich die Möglichkeit, Interessierten nicht nur einen Einblick in unser künstlerisches Schaffen zu ermöglichen, sondern sie auch zur Mitarbeit zu animieren.

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Neben der eigentlichen Ausstellung „Sehnsuchtsorte“, die den Künstlern eine Plattform bietet, ihre Kunst einem größeren Publikum näher zu bringen, gibt es auch die Gelegenheit, „unsere eigenen Fähigkeiten zu vertiefen, beispielsweise mit Workshops und Kursen“, so Renata Seidel abschließend. Interessierte Besucher der Ausstellung oder auch angehende Hobbykünstler, sind dazu eingeladen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 80 33/86 77 oder per E-Mail an unzone07@gmail.com

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