Andreas Beitz folgt Alexander Hefele

Die neue Abteilungsleitung: (von links) Christoph Kremser, Josef Gaa, Andreas Beitz, Thomas Reiner und Matthias Fadle.
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Die neue Abteilungsleitung: (von links) Christoph Kremser, Josef Gaa, Andreas Beitz, Thomas Reiner und Matthias Fadle.

Großkarolinenfeld. − Auf der Hauptversammlung der Abteilung Fußball des Turn- und Sportvereins (TuS) Großkarolinenfeld, die im Sportheim stattfand, wurde eine neue Abteilungsleitung gewählt.

Abteilungsleiter Alexander Hefele und Kassier Markus Huber, die beide für ihr Engagement gelobt wurden, schieden nach langjähriger Tätigkeit aus.

Als neuen Abteilungsleiter wählten die Mitglieder Andreas Beitz, der mittlerweile seit 14 Jahren beim TuS ist und hier als Spieler, Trainer und Beisitzer in der Abteilungsleitung Erfahrungen gesammelt hat.

Das Amt als Kassier bekleidet nun Josef Gaa. Er ist als waschechter „Karoaner“ im TuS verwurzelt, durchlief die verschiedenen Jugendmannschaften und ist als Spieler im Herrenbereich aktiv. Beruflich durchläuft Gaa gerade ein duales Studium im wirtschaftlichen Bereich, wodurch er mit der Materie seines jetzigen Amts bereits vertraut ist.

Stellvertretender Abteilungsleiter Thomas Reiner, Jugendleiter Christoph Kremser, Schriftführer Matthias Fadle sowie Schiedsrichterobmann Marcus Fischer bleiben der Abteilung Fußball erhalten.

Franz-Josef „Chico“ Niedermaier und Lisa Wittmann, die jahrelang als Beisitzer für verschiedene Aufgaben verantwortlich waren, haben ihr Amt aus persönlichen Gründen abgegeben. Neu hinzugekommen sind für sie Andreas Schütz und Lucas Baumann, die weiteren bisherigen Beisitzer Ludwig Härter und Michael Huber machen weiter.

Die neue Abteilungsleitung hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, etwas mehr Struktur in die schon sehr gute Jugendarbeit zu bringen. So wurde unter anderem ein Konzept erarbeitet, das den Jugendspielern den Übergang in die nächsthöhere Jahrgangsstufe erleichtern soll.

Weiter wurde mit PeterIlchmann ein „Karoaner“ zum TuS zurückgeholt, der die sportliche Ausrichtung weitestgehend vereinheitlichen soll.

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