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„Team Huberbäck II“ gewinnt das Turnier

68 Teilnehmer werfen auf der Nußdorfer Festwiese Hufeisen um die Wette

Die Siegerehrung nahmen Nußdorfs Zweiter Bürgermeister, Helmut Brunner (links), und der Vorsitzende des Hufeisenclubs Nußdorf-Hinterberg, Sepp Oberauer (rechts), vor. Sie gratulieren den Siegern des Nußdorfer Ostermontagturniers, Team „Huberbäck II“ mit (von links) Martin Bachmann, Philip Bachmann, Christoph Daxenbichler und Stefan Kronthaler, die alle aus dem Nachbarort Erl stammen.
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Die Siegerehrung nahmen Nußdorfs Zweiter Bürgermeister, Helmut Brunner (links), und der Vorsitzende des Hufeisenclubs Nußdorf-Hinterberg, Sepp Oberauer (rechts), vor. Sie gratulieren den Siegern des Nußdorfer Ostermontagturniers, Team „Huberbäck II“ mit (von links) Martin Bachmann, Philip Bachmann, Christoph Daxenbichler und Stefan Kronthaler, die alle aus dem Nachbarort Erl stammen.
  • VonVolkhard Steffenhagen
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Nach pandemiebedingter Pause freute sich der Hufeisenclub Nußdorf-Hinterberg auf das traditionelle Ostermontagsturnier. Es trafen sich 17 Mannschaften mit je vier Spielern auf der Nußdorfer Festwiese unterhalb des Heubergs. Nur zwei Sportler pro Team dürfen „professionelle Turnierspieler“ sein.

Nußdorf – Sieger des Ostermontags-Hufeisenturniers in Nußdorf wurde das „Team Huberbäck II“. Nach einem spannenden Wettkampf konnten sie sich mit 54:26 Punkten gegenüber den anderen Mannschaften behaupten. Mit nur knapp einem Bewertungspunkt Unterschied konnte sich das Team „Hinterbergler Buam“ auf den zweiten Platz setzen. Dritter Platz wurde punktgleich die Mannschaft „Trachtenverein“. Es kämpften insgesamt 68 Teilnehmer um den Sieg.

Es traten Teams mit einem Durchschnittsalter von unter dreißig Jahren an. Auch die Damen haben diesen Sport mittlerweile für sich entdeckt, denn dem Team „Plattler Mädl“ gehörten selbstverständlich nur jünger Damen an, die mit 17:63 Punkten schließlich das Schlusslicht in der Bewertung bildeten.

Wurfsport für Alt und Jung

Hufeisenwerfen ist eine alte Tradition und mittlerweile zu einem beliebten Freizeitsport in der Region geworden. Aufgekommen ist dieses Wurfspiel insbesondere in ländlichen Regionen. So auch im Inntal beiderseits der Grenzen. „Vom Ablauf her ist das Hufeisenwerfen dem Stocksport sehr ähnlich“, sagte Sepp Oberauer, Vorsitzender des Hufeisenclubs Nußdorf-Hinterberg. Um zielgenau treffen zu können, müssen die Spieler die Wurftechnik gut beherrschen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, in die richtige Richtung zu zielen, sondern auch punktgenau die Zielmarke in 18 Meter Entfernung zu treffen. Außerdem sei auch der Einfluss des Windes nicht zu unterschätzen, erklärt der Experte aus Nußdorf.

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Die Siegerehrung führten Nußdorfs Zweiter Bürgermeister, Helmut Brunner, und Vorsitzender Oberauer durch, die für die Prämierten allerlei Preise bereithielt. Auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz. Nach einem gut achtstündigen Turnier wurde bei Essen und Musik gemeinsam bis in den Abend gefeiert.

AN

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