Für 2018 wieder volles Programm beim Männergesangverein

Großkarolinenfeld. – Eine Vorschau auf das Sängerjahr 2018 gab Dirigentin Evi Mittermeier bei der Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Großkarolinenfeld.

Sie kündigte an, dass in den Proben wieder verschiedene Lieder einstudiert werden. Die Dirigentin sprach dabei unter anderem die Mitwirkung der Sänger am Volkstrauertag mit Gedenkgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche am 18. November sowie am Christkindlmarkt (9. Dezember) an. Bei der Waldweihnacht bei der Mariengrotte in Kleinkarolinenfeld, (16. Dezember) und beim Weihnachtssingen auf dem Friedhof am Heiligen Abend sei sie selbst zwar verhindert; die Leitung des Chors an diesen beiden Veranstaltungen werde stattdessen Jürgen Behrens übernehmen.

Vorsitzender Albert Schnitzer, der bei der Versammlung eine große Schar Sänger begrüßte, bedankte sich bei Evi Mittermeier mit einer Orchidee für die erfolgreiche Probenarbeit im vergangenen Jahr.

Auftritte stießen auf großen Anklang

Die Sängerauftritte seien von der Bevölkerung gut aufgenommen worden. Schnitzer ergänzte den Terminkalender zudem mit folgenden Veranstaltungen: dem Einzug zum Frühlingsfest, der Fronleichnamsprozession und dem Vereinsausflug am 20. September nach Ettal zur Bayerischen Landesausstellung „Mythos Bayern“. Er erinnert auch daran, dass die Proben künftig immer montags um 19.30 Uhr stattfinden.

Schriftführer Helmut Maurer ließ das Vereinsleben des vergangenen Jahres anhand von Bildern Revue passieren, und Kassenführer Günter Schramm legte den Kassenbericht vor. Trotz der Mehrausgaben im vergangenen Jahr sei noch ein ordentlicher Kassenstand vorhanden, so der Kassier.

Die Kassenprüfer Manfred Reithuber und Konrad Schäfer bescheinigten dem Kassier eine ordentliche und saubere Buchführung. Mitglied Peter Zaißl zeigte noch Bilder von einem der früheren Sängerbälle.

Abschließend bedankte sich Vorstand Albert Schnitzer bei den Fahnenträgern, die immer zur Stelle seien, bei der Feuerwehr für die Bewirtung das ganze Jahr über und bei der Gemeinde für die Überlassung der Räume im Feuerwehrhaus. gr

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