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Obst- und Gartenbauverein immer aktiv

100 Tulpenzwiebeln in Nußdorf gepflanzt

„Nachdem die letzte Hauptversammlung coronabedingt erst im September stattfand, gibt es nun nicht viel zu berichten“, sagte Maria Liegl, Vorsitzende des Nußdorfer Obst- und Gartenbauvereins, bei deren Hauptversammlung.

Nußdorf – Trotz der Einschränkungen durch die Pandemie entwickelte der Verein im zurückliegenden Berichtszeitraum einige Aktivitäten, denn es mussten Pflegearbeiten an verschiedenen Projekten durchgeführt werden. So wurden die Beete auf dem Vereinsgelände winterfest gemacht, der Dorfanger gesäubert und insgesamt 100 Tulpenzwiebeln gesetzt.

Nußdorf ist besonders bienenfreundlich

Ein Highlight war die Auszeichnung des Dorfes mit dem Titel „Bienenfreundliche Gemeinde“. Die Erfüllung des Kriterienkataloges war mit viel Arbeit verbunden. Durch den Einsatz der Vereinsmitglieder konnten jedoch alle erfüllt werden. Ausschlaggebend für die positive Beurteilung war die Anpflanzung zahlreicher Beete mit blühenden Gewächsen als Nahrungsquelle für die Bienen. Statt des geplante Glühweinstands am Dorfanger wurden im Advent Plätzchen verkauft. Gärtnerisch ging es erst vor wenigen Tagen mit einem Bauschnittkurs weiter. Dank zahlreicher Spenden konnte ein neuer Bienenschaukasten angeschafft werden, der im Frühjahr am Dorfanger aufgestellt werden soll. Darüber hinaus soll im kommenden Jahr ein Bienenlehrpfad angelegt werden.

Dem Verein gehören mittlerweile 520 Mitglieder an. Alleine seit Ende 2020 wurden 47 neue Hobbygärtner aufgenommen.

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Auch für das anstehende Gartenjahr stehe zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm. Für Samstag, 23. April, ist ein Pflanzenflohmarkt an der Grundschule geplant. Hier können Pflanzen und Gartengeräte verkauft oder getauscht werden. Im September soll endlich das langersehnte Apfelkuchenfest stattfinden. Begleitet werden soll das Fest von kunstvoll angefertigten Kürbismanderl, die zum Herbstbeginn den Dorfanger bereichern sollen. Außerdem ist ein kleiner Bauernmarkt geplant. Am Sonntag, 1. Mai, stellt der Verein ein Feldkreuz am Römerweg auf. Selbstverständlich werden auch wieder an verschiedenen Stellen in der Gemeinde Blumenwiesen eingesät. „Dazu brauchen wir allerdings nicht nur warme Tage, sondern auch warme Nächte, damit die Saat aufgeht“, erläuterte Liegl. re/EW

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