Trachtenmarkt lohnt sich nicht nur für die Besucher, sondern auch für soziale Institutionen

+

Uwe Merklein (Zweiter von rechts) von der Priener Tafel und Peter Kaiser (Zweiter von links) vom Verein Rosenheimer Leibspeise erhielten jeweils 300 Euro aus dem Erlös des Frasdorfer Gwandmarktes aus dem vergangenen Jahr für ihre Organisationen, überreicht von Martina Enzinger (links) und Andrea Huber (rechts).

Zwei Dutzend Frauen aus Frasdorf und Umgebung organisieren jedes Jahr einen Tauschmarkt für gebrauchte Trachtenkleidung. Heute reicht die Lamstoahalle gerade noch aus, um das fast unüberschaubare Angebot an guter gebrauchter Trachtenbekleidung präsentieren zu können. Alles, was Trachtler und Schützen für die kommende Saison an Joppen, Hosen und Hüten, an Gewand, Schürzen und Miedern brauchen, gab es auch jetzt wieder auf dem Gwandmarkt. Für Kenner und Liebhaber des Trachtengwands haben die Organisatoren immer ein paar besondere Schmankerl parat: So lagen heuer mehrere Lederhosen mit ausgesuchten Hosenträgern für Männer und Buben auf den Verkaufstischen, dazu Trachtenschmuck, ein paar Münzen und Anhänger für den Charivari, schöne Messer und Stiletts, selbst gestrickte Trachtenstrümpfe und Loiferl und vieles mehr. reh

Kommentare