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Polizeieinsatz am helllichten Tag in Rosenheim

Mit Rollstuhl in Notaufnahme geschoben: Betrunkener reißt sich Zugänge wieder raus

Klinikum Rosenheim (Archivbild)
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Klinikum Rosenheim (Archivbild).

Rosenheim – Helle Aufregung am helllichten Tag herrschte am Donnerstagmittag (4. August) gegen 13 Uhr in der Notaufnahme des Rosenheimer Klinikums. Was war passiert?

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Rosenheimer Polizei erhielt zu diesem Zeitpunkt die Mitteilung, dass vor dem Klinikum eine Person sein soll, der die Fußgänger belästigt und stark betrunken wirkt. Vor Ort konnte ein 57-jähriger Mann, aktuell ohne festen Wohnsitz, dann auch angetroffen werden. Ihm wurde ein Platzverweis erteilt, dem er kurz Folge leistete und ein paar Schritte zur Seite ging.

Der 57-Jährige legte sich dann aber plötzlich mit dem Rücken, die Arme zur Seite gespreizt, in die Wiese. Da er über unerwartete Atembeschwerden klagte, wurde er kurzerhand mit einem Rollstuhl in die Notaufnahme von den Beamten zur Abklärung geschoben. Dort wollte er sich jedoch nicht behandeln lassen. Stattdessen riss er sich die Zugänge wieder aus den Armen und war völlig unkooperativ. Ein Alkoholtest ergab rund drei Promille. Die Ärzte konnten den Betrunkenen dennoch kurz medizinisch betreuen und stellten keine weiteren Behandlungsmaßnahmen bzw. Bedürftigkeit fest. Dem Betrunkenen wurden anschließend von der Polizei mögliche Anlaufadressen für eine vorübergehende Unterkunft genannt.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim

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