Der Plastikrebell

„MehrWeg statt EinWeg“ lautete der Titel eines Workshops mit Plastikrebell Skeide und der Schülerinitiative „Grafing Goes Green“. Energieagentur EbersberG-München

Von einem Bestseller beflügelt engagiert sich ein junger Zornedinger gegen die Plastikverschmutzung

2017 las der Zornedinger Frank Skeide den Bestseller „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky. Der Romanheld begibt sich dabei auf eine Reise, die ihn letztlich zu sich selbst führt. Diese Geschichte hat sein Leben verändert und ihn dazu bewogen, ebenfalls seinen „Zweck der Existenz“ zu überdenken, wie er selbst sagt. Seitdem will er Sinnvolles tun und weist in seiner Freizeit auf den ausufernden Plastikmüll hin. Skeide hält Vorträge in Kindergärten, gibt Workshops an Schulen und organisiert Elternabende zum Thema Kunststoffe und seine Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Seit letztem Jahr ist er auf der Lehrerfortbildungsplattform FIBS registriert und bietet ein Seminar für Lehrer und Ausbilder an. Da immer mehr Anfragen eintreffen, sucht Plastikrebell Skeide nach Möglichkeiten, noch mehr Multiplikatoren im Umgang mit Plastikmüll weiterzubilden. Skeide agiert im Landkreis Ebersberg, ist aber auch in benachbarten Landkreisen aktiv.

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