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Aufgriff auf der Autobahn

Zehn Somalier illegal eingereist

Bad Feilnbach - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag zehn unerlaubt eingereiste Somalier in einem italienischen Reisebus auf der Autobahn aufgegriffen. Bis auf einen hatten alle Männer im Alter von 16 bis 34 Jahren gefälschte italienische Papiere dabei.

Die Fahnder nahmen alle zehn Personen in Gewahrsam.

In den frühen Morgenstunden kontrollierten Bundespolizisten auf Höhe Bad Feilnbach die Insassen eines Reisebusses aus Italien. Für zehn somalische Staatsangehörige war damit die Reise beendet. Die Beamten entlarvten neun der vorgelegten Pässe als Fälschungen. Ein 22-Jähriger versuchte, mit dem Pass einer anderen Person über seine wahre Identität zu täuschen. Auch sein Schwindel blieb nicht unentdeckt.

Alle zehn Männer wurden zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Dort gaben die Afrikaner an, jeweils bis zu 6800 Dollar für ihre Schleusungen nach Deutschland gezahlt zu haben. Die gefälschten Dokumente seien im Preis enthalten gewesen. Die fünf jugendlichen Somalier wurden dem Rosenheimer Jugendamt anvertraut, ihre volljährigen Landsleute wurden in eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge nach München gebracht.

Bereits am Wochenende hatten die Fahnder der Landes- und Bundespolizei mehrere unerlaubt eingereiste Personen in Fernbussen aus Italien festgestellt. Ein großer Teil der Aufgegriffenen war ebenfalls mit gefälschten Papieren unterwegs (wir berichteten). re

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