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Miteinander unterwegs

Zamma-Festival in Bad Aibling mit stolzer Bilanz: Bei 50 Veranstaltungen Barrieren abgebaut

Die Band Schlawindl mit Animateurin Andrea, die die jungen Festivalgäste begeisterte.
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Die Band Schlawindl mit Animateurin Andrea, die die jungen Festivalgäste begeisterte.
  • VonJohann Baumann
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„Es wurden Barrieren abgebaut.“ Dieses Fazit zog Bad Aiblings Zweite Bürgermeisterin Kirsten Hieble-Fritz zum Abschluss des Zamma-Festivals. Auch Bezirkstagspräsident Josef Mederer findet nur lobende Worte für die Veranstaltung.

Bad Aibling – Mit einer riesigen und breit gefächerten Tagesprogramm-Palette von sage und schreibe 21 verschiedenen Aktivitäten ging das Zamma-Festival in der Kurstadt am Samstag, 9. Juli, zu Ende. „Wir haben acht Tage hinter uns mit über 50 Veranstaltungen, 174 Einzelterminen an 24 verschiedenen Orten und mit 80 Kooperationspartnern sowie 14 500 Besuchern“ - diese beeindruckende Bilanz zog Festival-Leiter Matthias Riedel-Rüppel bei der Schlussveranstaltung und fügte hinzu: „Es war ein tolles Festival“.

Lob vom Bezirkstagpräsidenten

Bezirkstagspräsident Josef Mederer würdigte die „phänomenale Bandbreite des Programms“ und konstatierte: „Wir haben die Menschen erreicht. Der Inklusionsgedanke ist voll aufgegangen“. Aiblings Zweite Bürgermeisterin Kirsten Hieble-Fritz stellte fest: „Das Gefühl, sich zu begegnen, ist weitergetragen worden. Es wurden Barrieren abgebaut“.

Arbeiten am Projekt „Mobil Bunt“.

Zum Programm des Schlusstages zählten unter anderem der Besuch der Klinik-Clowns, die Zirkus- und Einrad-Vorführung des TuS Großkarolinenfeld und die inklusive Playback-Show „Spaß muss sein“.

Die Klinik-Clowns „Roger Paletti“ (alias Peter Spiel) und „Gurki Arabiata“ (alias Georgia Hube).

Den musikalischen Schlusspunkt setzen die „Aiblinger Bigband“ an der Ausstellungshalle und die Bands „Leoni singt“ und „Dr. Umwuchts Tanzpalast“ auf der Kulturbühne.

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