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Statistik

Wirtschaftsbarometer Rosenheim zeigt leichte Verbesserung auf

Im Vergleich zum Vorjahr steht die regionale Wirtschaft in dieser monatlichen Umfrage erheblich besser da.
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Im Vergleich zum Vorjahr steht die regionale Wirtschaft in dieser monatlichen Umfrage erheblich besser da.

Die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometer Rosenheim erbrachten nach dem starken Rückgang im Vormonat eine leichte Verbesserung auf einen Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen von +55,6.

Rosenheim – Nach einem Rückgang von fast zehn Punkten, konnte sich dieser Wert wieder um vier Punkte erholen. Der vergleichbare Wert des ifo Institutes für Deutschland erreiche mit +32,6 auch ein positives Ergebnis, war aber leicht rückläufig.

Schwache Erwartungen

Einen Schatten auf die sehr gute Lage in Rosenheim werfen die deutlich schwächeren Erwartungen für die kommenden sechs Monate, dieser Indikator fiel auf nur noch leicht optimistische +12,5 (-3,1).

In der deutschlandweiten Umfrage des ifo-Institutes wurde er sogar leicht negativ (-0,8). Insgesamt fiel daher das ifo-Geschäftsklima, welches aus beiden Größen ermittelt wird, zum dritten Mal in Folge. Insbesondere die zunehmenden Probleme bei der Beschaffung von Rohstoffen und Vorprodukten bremsen die deutsche Konjunktur. Im Vergleich zum Vorjahr steht die regionale Wirtschaft in dieser monatlichen Umfrage der Fakultät für Betriebswirtschaft an der TH Rosenheim erheblich besser da. Die damaligen Ergebnisse lagen für die Geschäftslage lediglich bei +23,2 und die Geschäftserwartungen waren von leichtem Pessimismus geprägt (- 6,3).

In der aktuellen Frage des Monats wurden die teilnehmenden Unternehmen befragt, welche dauerhaften Veränderungen Ihre Unternehmen für die Zeit nach der Pandemie planen. Am häufigsten wurde die Reduktion von Dienstreisen genannt. Am stärksten im Dienstleistungssektor (23 Prozent) und im verarbeitenden Gewerbe (18 Prozent). Einen Mix aus Büro- und Home Office Arbeit gaben 29 Prozent der Dienstleistungsunternehmen und zwölf Prozent des Verarbeitenden Gewerbes als Ziel an.

Eine leichte Verbesserung auf einen Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen von +55,6 wurde verzeichnet. Pillip

Die Wertschöpfungskette verändern möchten jeweils neun Prozent der Einzelhändler und Dienstleister. Eine Verkleinerung der Bürofläche überlegen sieben Prozent der Dienstleistungsunternehmen, wohingegen ein ebenso großer Anteil des Einzelhandels die Lagerhaltung erhöhen möchte.

Vier Prozent der Einzelhändler beabsichtigen zudem zusätzliche Lieferanten aus unterschiedlichen Ländern aufzubauen.

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