Wanderer freuen sich über den trockensten November der Geschichte

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Gestern noch hieß es, am Wochenende würde er endlich kommen, der Niederschlag.

Aber von wegen, alles bleibt, wie es ist - nämlich trocken. In den Bergen bedeutet dies: weiterhin herrlicher Sonnenschein zu Wohlfühltemperatur. Und im Tal bleibt es auch in den kommenden Tagen bei Nebel und Frost. Auf der Zugspitze spielt das Wetter besonders verrückt: Seit Anfang November ist die Schneedecke dort sogar geschmolzen! November-Höchstwert in Sachen Schnee war dort übrigens 4,60 Meter (im Jahr 1952). Wanderer dürfte die derzeitige sogenannte Inversionswetterlage jedenfalls nicht bekümmern; sie wandern weiter, zum Beispiel auf den Breitenstein (Bild). Foto kroneck

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