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Einsatz in Nordrhein-Westfalen beendet

THW Rosenheim: Schlamm, Geröll und Unrat bei Hochwasser-Hilfe in NRW entfernt

Die Rosenheimer THW-ler waren täglich über zwölf Stunden im Hochwassereinsatz.
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Die Rosenheimer THW-ler waren täglich über zwölf Stunden im Hochwassereinsatz.

Das Sturmtief „Bernd“ hat in den betroffenen Gebieten große Zerstörungen und viel Müll hinterlassen. Eine Woche waren die Rosenheimer Einsatzkräfte in Bad Münstereifel mit unzähligen weiteren Helfern damit beschäftigt, den Menschen dabei zu helfen, die Schäden zu beseitigen, die durch die Flutkatastrophe entstanden sind.

Rosenheim/Bad Münstereifel – Täglich über zwölf Stunden wurde Wasser, Schlamm, Geröll und Unrat aus den schwer beschädigten Wohngebäuden, einem Gymnasium und einer Kirche entfernt. Die Fachgruppe Räumen hatte den Auftrag eine Straße wieder provisorisch befahrbar zu machen. Insgesamt waren und sind mehrere Hundert Helfer des Technischen Hilfswerks und der Bundeswehr im Einsatz. Eine zusätzliche Motivation für die Helfer war auch die Herzlichkeit der Menschen in diesem Gebiet, die trotz ihrer persönlichen Tragödien die Rosenheimer Helfer tatkräftig unterstützten. Am Samstagabend konnten alle Helfer nach 13-stündiger Rückfahrt wieder wohlbehalten im Ortsverband Rosenheim empfangen werden.

Fokus jetzt auf Infrastruktur

Ein besonderer Fokus wird in den nächsten Tagen auf der zum Teil völlig zerstörten Infrastruktur liegen. In vielen Städten und Gemeinden, allem voran dem Ahrtal, gibt es nach wie vor weder Strom, noch Wasser oder Abwasser. Vor diesem Hintergrund ist nicht auszuschließen, dass die Fachgruppe Infrastruktur des THW Rosenheim für Instandsetzungsmaßnahmen angefordert wird und wieder Rosenheimer Einsatzkräfte in die Krisenregion entsandt werden. (re)

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