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ZAHLREICHE TEILNEHMER

TH Rosenheim bildet Verbund mit regionalen Partnern für den Studiengang Pflegewissenschaft

Sie repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim: der Beauftragte für den Verbund Professor Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Professor Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Professor Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Professor Dr. Katharina Lüftl. Von den RoMed-Kliniken waren Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget anwesend, zudem Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern und von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.
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Sie repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim: der Beauftragte für den Verbund Professor Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Professor Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Professor Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Professor Dr. Katharina Lüftl. Von den RoMed-Kliniken waren Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget anwesend, zudem Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern und von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.

Gemeinsam mit verschiedenen Einrichtungen und Verbänden hat die Technische Hochschule den hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft auf den Weg gebracht. Die Studierenden der TH Rosenheim sind künftig gleichzeitig Auszubildende eines Trägers der praktischen Ausbildung.

Rosenheim – Der Verband ermöglicht es, die praktischen als auch die theoretischen Bestandteile bei der hochschulischen Ausbildung Pflegefachfrau/-mann im Studiengang Pflegewissenschaft in einem Verbund zu organisieren.

Theorie plus sieben Praxissemester

Das Spezifische der hochschulischen Pflegeausbildung ist neben der Vermittlung von wissenschaftsbasierten Kenntnissen eine intensive praktische Ausbildung von 2300 Stunden in sieben Semestern. Dabei lernen die Studierenden unterschiedliche Fachbereiche kennen: Akut- und Langzeitpflege in stationären und ambulanten Einrichtungen, in der Kinderkrankenpflege sowie Wochen- und Säuglingspflege, in der psychiatrischen und geriatrischen Pflege sowie in medizinischen und chirurgischen Fachgebieten.

Aus Sicht der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften bedeutet der Verbund eine weitere Verbesserung für die Studierenden der Pflegewissenschaft. „Die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit starken Praxispartnern und Pflegeschulen ist die Basis für unsere Ausbildung im Bereich der Gesundheitsversorgung. Der Kooperationsvertrag ist ein wichtiger Meilenstein und schafft stabile Voraussetzungen für eine hohe Ausbildungsqualität“, erläutert die Dekanin der Fakultät, Professor Dr. Sabine Ittlinger.

„Gesundheitssektor wird immer wichtiger“

TH-Präsident Professor Heinrich Köster wertet die Vereinbarung als Bestätigung der hervorragenden Ausbildungsqualität an der Hochschule. „Der Gesundheitssektor wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger, und dieser Entwicklung tragen wir mit unseren Studiengängen in diesem Bereich Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit starken Partnern in der Region die praxisnahe Ausbildung in der Pflegewissenschaft auf ein neues Level bringen.“

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Auch für die RoMed Kliniken ist der Ausbildungsverbund ein wichtiger Schritt. „Neben der beruflichen Ausbildung setzen wir zukünftig auch auf den Studiengang Pflegewissenschaft, der in dieser Form einmalig ist und nicht nur den Pflegeberuf weiter professionalisiert, sondern in besonderem Maße die Qualität der pflegerischen Betreuung und Behandlung in der Region Rosenheim für die Bevölkerung erhöht“, meint Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Als wichtigster Partner im Verbund übernehmen Pflegepädagogen der RoMed Kliniken einen Teil der Lehrveranstaltungen und der Praxisbegleitung auch für dual Studierende anderer Verbundpartner. (re)

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