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Kultusministerium vergibt Qualitätssiegel

Stadt und Landkreis starten erste Projekte für Bildungsportal

Bildungskoordinatorin Katrin Röber sieht Bildung als eine Gemeinschaftsaufgabe an.
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Bildungskoordinatorin Katrin Röber sieht Bildung als eine Gemeinschaftsaufgabe an.

Mit der Zusage für die Qualitätssiegel „Bildungsregion“ und „Digitale Bildungsregion“ für Stadt und Landkreis Rosenheim durch das Bayerische Kultusministerium, beginnt, nach einem einjährigen Prozess, die Arbeit an den ersten Projekten.

Rosenheim – Nachdem das Bayerische Kultusministerium die Zusage für die Qualitätssiegel „Bildungsregion“ und „Digitale Bildungsregion“ erteilte, laufen erste Vorbereitungen zu einem Bildungsportal für die Region, wofür noch Mitwirkende gesucht werden. Die Verleihung findet am Montag, 12. Dezember, im Münchener Kultusministerium statt.

Angedachte Projekte kommen ins Rollen

Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März, ergriffen im Jahr 2021 die Initiative zu diesem sogenannten Zertifizierungsprozess. „Unsere Bildungslandschaft in der Region ist breit aufgestellt und zukunftsgerichtet. Ich bin sehr froh, dass das Kultusministerium dies anerkannt hat. Mit der Verleihung der Qualitätssiegel kann nun auch die Bildungskoordination mit Katrin Röber durchstarten und die angedachten Projekte ins Rollen bringen“, erklärt Lederer. Oberbürgermeister Andreas März ergänzt: „Die Zusage aus dem Ministerium ist eine riesige Wertschätzung aller beteiligten Akteure aus Stadt und Landkreis. Diese haben maßgeblich zum Erfolg der Initiative beigetragen.“

Katrin Röber will Verbesserungen im Bildungsbereich schaffen

Lokale Bildungslandschaften benötigen effiziente Strukturen. Mit der Qualifizierung zur „(Digitalen) Bildungsregion“ wurde ein Grundstein hierfür gelegt. Über dieses Label wird die Zusammenarbeit aller Akteure vor Ort unterstützt, die im Bildungsbereich aktiv sind. „Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe und nur zusammen schaffen wir weitere Verbesserungen im Bildungsbereich“, sagt Bildungskoordinatorin Katrin Röber.

Fünf Studenten arbeiten am „Bildungsportal“

Vor diesem Hintergrund sei die Mitarbeit der Experten in der Region essenziell. Damit stünden und fielen die Projekte und Maßnahmen, die im Rahmen des Zertifizierungsprozesses als Idee entwickelt wurden. Eine dieser Ideen ist das „Bildungsportal“, an dem nun fünf Studenten der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Rosenheim im laufenden Wintersemester arbeiten. Sie evaluieren für Stadt und Landkreis den Bedarf zu einem Portal.

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Darüber hinaus geht es um die Anforderungen an solch eine Internetseite. Hier ist die Expertise der sogenannten Stakeholder wichtig. Das heißt, Einrichtungen sowie Akteure aus dem Bildungsbereich sind aufgefordert, an der Evaluierung mitzuwirken. Darüber hinaus finden Bürgerbefragungen statt.

Kattrin Röber gibt Interessierten per E-Mail an katrin.roeber@lra-rosenheim.de Auskunft.

re/BS

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