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St2095 zwischen Prutting und Bad Endorf

Tragischer Unfall bei Söchtenau: Mann (80) stirbt - Beifahrerin (79) schwerstverletzt

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten in Folge des Unfalls mit schwerem hydraulischen Gerät arbeiten.
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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten in Folge des Unfalls mit schwerem hydraulischen Gerät arbeiten.
  • Max Darga
    VonMax Darga
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Söchtenau - Am Dienstagnachmittag (27. April) kam es auf der St2095 zwischen Prutting und Bad Endorf auf Höhe der Abzweigung nach Schwabering zu einem Unfall.

Service

Update, 18.12 Uhr - Autofahrer verstirbt nach Verkehrsunfall

Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei folgende Erkenntnisse zum Unfallhergang vor:

Ein 80-jähriger Autofahrer aus Söchtenau wollte an der Kreuzung zur Staatsstraße 2095 nach links abbiegen, auf dem Beifahrersitz saß dabei seine 79-jährige Begleiterin, ebenfalls aus der Gemeinde Söchtenau. Eine 30-jährige Autofahrerin aus Kolbermoor befuhr die Staatsstraße 2095 von Bad Endorf aus kommend in Fahrtrichtung Rosenheim.

Beim Einfahren in die Staatsstraße hatte der 80-Jährige die Vorfahrt der anderen Verkehrsteilnehmer zu beachten. Beim Abbiegen in die Staatsstraße übersah der 80-jährige Autofahrer das Auto der Lenkerin aus Kolbermoor und die Fahrzeuge stießen ineinander. Durch die Wucht des Aufpralles wurde das Paar aus Söchtenau in ihrem VW eingeklemmt und schwerstverletzt. Die alarmierten Rettungskräfte eilten daraufhin zur Unfallstelle.

Die Feuerwehren aus Söchtenau und Prutting bargen die Verletzten mit Rettungsspreizer und anderem Bergegerät aus dem massiv demolierten Fahrzeug. Die 79-jährige Beifahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Traunstein geflogen, der 80-Jährige mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Rosenheim transportiert.

Die 30-jährige Frau erlitt nach derzeitigem medizinischem Kenntnisstand leichtere Verletzungen und wurde ins Klinikum Wasserburg transportiert. Gegen 16.30 Uhr teilten die Ärzte aus Rosenheim mit, dass der 80-jährige Mann an den Folgen des Verkehrsunfalles verstorben ist.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden entsprechende Gutachten angeordnet und in der Folge von der aufnehmenden Polizeiinspektion Rosenheim in Auftrag gegeben. An den beiden Fahrzeugen, beide VW, entstand Totalschaden von geschätzt rund 10.000 Euro.

Nach erfolgter Sicherstellung wurden die Autos von der Unfallstelle abgeschleppt. Die Fahrbahn wurde von der Feuerwehr von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. 

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim

Update, 17.07 Uhr - Feuerwehr musste mit schwerem hydraulischen Gerät arbeiten

Auf der Staatsstraße 2095 im Gemeindegebiet von Söchtenau, kam es gegen 15.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren, teils schwerstverletzten Personen. Die Feuerwehr musste mit schwerem hydraulischen Gerät die Unfallbeteiligten aus den Fahrzeugen befreien, da sie eingeklemmt waren. Auch ein Rettungshubschrauber befindet sich im Einsatz.

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der St2095 ein Unfall.

Der Unfallhergang ist derzeit noch nicht klar, auch über die Beteiligten liegen noch keine konkreten Daten vor. Nach Spurenlage dürfte ein Autofahrer beim Einfahren in die Staatsstraße einen anderen Fahrzeugführer vermutlich übersehen haben.

Die Einsatzkräfte sind noch an der Unfallstelle.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim

Update, 16.30 Uhr - Zwei Rettungshubschrauber gelandet: Eine Person schwer verletzt

Wie die Polizeiinspektion Rosenheim auf Anfrage von rosenheim24.de mitteilte, kam es zu dem Unfall infolge einer Vorfahrtmissachtung. Eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Eine weitere Person soll mittelschwere Verletzungen erlitten haben.

Laut Aussage der Polizei sind bereits zwei Rettungshubschrauber gelandet. Die Straße ist aktuell vollständig gesperrt. Die Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Polizei befinden sich an der Abzweigung nach Schwabering vor Ort.

Erstmeldung:

Nach ersten Informationen von vor Ort sollen bei dem Unfall zwei Autos kollidiert sein. Laut aktuellen Verkehrsmeldungen ereignete sich der Unfall auf Höhe Reischach. Die Staatsstraße ist derweil in dem Bereich vollständig gesperrt.

Ein Rettungshubschrauber befindet sich im Einsatz. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

mda

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