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OVB-Malwettbewerb zur Lokschuppenausstellung

So haben kleine Künstler aus der Region das Thema „Eiszeit“ mit großartigen Werken umgesetzt

Die Jury des Malwettbewerbs, OVB-Redaktionsleiterin Carmen Krippl und Lokschuppen-Leiterin Dr. Jennifer Morscheiser zeigte sich begeistert von den Einsendungen.
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Die Jury des Malwettbewerbs, OVB-Redaktionsleiterin Carmen Krippl und Lokschuppen-Leiterin Dr. Jennifer Morscheiser zeigte sich begeistert von den Einsendungen.

Große Mammuts, fröhliche Eiszeit-Familien, eine Eiszeit-Höhle mit eigenem Schlafzimmer, lauernde Hyänen – die Fantasie der Buben und Mädchen, die am Malwettbewerb des Lokschuppens Rosenheim und der OVB-Heimatzeitungen teilgenommen haben, kannte keine Grenzen. Und das sind die Gewinner.

Rosenheim – Ein Gemälde auf Leinwand im Keilrahmen war ebenso dabei wie das Mammut-Bild mit aufgeklebtem Fell oder die Zeichnung mit Farbstiften auf Papier. Das bedeutete die Qual der Wahl für die Leiterin des Ausstellungszentrums Lokschuppen, Dr Jennifer Morscheiser, und OVB-Redaktionsleiterin Carmen Krippl bei ihrer Jury-Sitzung.

Den ersten Preis vergaben sie an die achtjährige Lena Sturainer aus Halfing. Sie hatte ein Mammut in der Tundra auf Leinwand gemalt. „Die Zeichnung des Mammuts ist wirklich eindrucksvoll“, so Jennifer Morscheiser. „Da stimmen die Proportionen, und Lena hat die großen Füße des Tieres genauso gut gemalt wie die beeindruckenden Stoßzähne, den Kopf und sogar die Augen. Sie hat auf jedes Detail geachtet. Dazu stellt sie die Eiszeit-Landschaft in unserer Region hervorragend dar, mit Gletschern im Hintergrund und der kargen Steppe.“

Lena darf jetzt zehn Freunde einen Tag lang ins Städtische Freibad Rosenheim einladen, gestiftet von den Stadtwerken Rosenheim. Natürlich gibt es Speisen und Getränke, und vom Lokschuppen Rosenheim noch eine Familienkarte für die Ausstellung „Eiszeit“.

Den zweiten Preis vergab die Jury an Felix Steidle aus Wasserburg. Er malte die unheimliche Begegnung eines Mammuts mit einem Eiszeit-Menschen. „Aug in Aug mit dem großen Mammut – das war für die Menschen damals sicher ein Abenteuer“, so OVB-Redaktionsleiterin Carmen Krippl. „Da stehen dem Eiszeit-Menschen auf der Zeichnung sogar die Haare zu Berge. Den großen Schreck hat Felix toll gemalt.“ Felix kann sich über eine Familienkarte fürs Freibad, eine Familienkarte für die Ausstellung „Eiszeit“ und das Monopoly-Spiel „Sonderedition Rosenheim“ freuen.

Als dritten bis sechsten Preis gab es jeweils ein Monopoly-Spiel „Sonderedition Rosenheim“ und eine Familienkarte für die Ausstellung „Eiszeit“ zu gewinnen. Diese Gewinne gehen an Michael Steckermeier aus Amerang, Quirin Brandhuber aus Straubing und Lena-Sophie Biechl aus Bruckmühl.

Jennifer Morscheiser und Carmen Krippl entschieden sich beim sechsten Preis für einen Sonderpreis für ein außergewöhnliches Werk. Die dritte und vierte Klasse der Grundschule Bayrischzell hatte vor lauter Begeisterung über die Erlebnisse in der Ausstellung ein Gemeinschaftswerk an den Lokschuppen geschickt. Und zwar nicht nur eine Zeichnung, sondern ein Papier mit Erlebnischarakter: Ein Ernährungsrad zum Thema Essen in der Eiszeit und ein kleines Schächtelchen zum Öffnen machen ebenso neugierig wie ein kleines Tütchen mit Werkzeugen aus der Eiszeit. „So schön war es bei Euch!“, schrieb die Klasse, und das wollte die Jury nicht unerwidert lassen. Mit den Worten „So großartig seid Ihr!“ gibt es jetzt das Monopoly-Spiel „Sonderedition Rosenheim“ und für die Lehrkraft das Begleitbuch zur Ausstellung.

Die besten Bilder werden ausgestellt

In Kürze werden die besten Bilder in der Ausstellung „Eiszeit“ im Lokschuppen zu sehen sein. „Wir sagen auf jeden Fall Danke an alle Kinder, die mit so viel Herzblut und Fantasie mitgemacht haben“, betont Jennifer Morscheiser. „Und wir freuen uns, dass das Leben damals auch heute noch die Kinder so beschäftigt.“

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